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31. August 2005, 00:00
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Lloyd Fonds: 1. Fonds für Dresdner Bank

Die Lloyd Fonds AG, Hamburg, wird mit dem MS ?Virginia? erstmals einen Schiffsfonds exklusiv gemeinsam mit der Dresdner Bank AG vermarkten. Es handelt sich um ein Containerschiff mit einer Stellplatzkapazität von 5.039 TEU. ?Ein Vorteil besteht darin, dass die `Virginia´ bereits an die Beteiligungsgesellschaft abgeliefert wurde, so dass für diesen Fonds kein Ablieferungsrisiko besteht?, sagt Lloyd Fonds-Vertriebsleiterin Silke Iggesen.

Bei einer Mindestbeteiligung von Euro 15.000 und einem Anlagehorizont von rund 18 Jahren sind ab 2006 halbjährliche Auszahlungen vorgesehen. Beginnend mit sieben Prozent sollen die Auszahlungen, bezogen auf das Kommanditkapital ohne Agio, auf bis zu 15 Prozent in den Jahren 2021 und 2022 ansteigen. Insgesamt sind Ausschüttungen in Höhe von 228,2 Prozent über die gesamte Laufzeit geplant.

Das MS ?Virginia? ist für mindestens fünf bis maximal sieben Jahre zu einer Charterrate von US-Dollar 25.250 an die Reederei APL (Bermuda) Ltd., eine Tochter des globalen Transport- und Logistikunternehmens NOL, verchartert. Die Bereederung wird von der NSC Schifffahrtsgesellschaft mbH & Cie. KG, einem international operierenden Hamburger Schifffahrtsunternehmen, durchgeführt.

Aufgrund der von Beginn an zum Einsatz kommenden Tonnagebesteuerung stehen den jährlichen Erträgen der Anleger nur geringe Steuerbelastungen gegenüber. ?Der Markt für Schiffsbeteiligungen öffnet sich auf Grundlage der Tonnagesteuer neuen Anlegergruppen, die viel mehr an hohen Ausschüttungen und der Rendite des Beteiligungsangebotes als an anfänglichen Verlustzuweisungen interessiert sind?, sagt Iggesen.

?Wir registrieren eine wachsende Nachfrage von Anlegern, die nicht der höchsten Steuerprogression unterliegen. So sehen zum Beispiel auch Bezieher von Renten und Pensionen das Konzept auf Grund der hohen Auszahlungen als interessante Beimischung für ihre Vermögensanlage?, so die Vertriebsmanagerin.

Der Fonds hat ein Investitionsvolumen von insgesamt rund 57,7 Millionen Euro. Das Emissionskapital beträgt 22,4 Millionen Euro.

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