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22. September 2005, 00:00
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MPC: Neues Konzept für PE-Fonds

Bei seinem neuen Private-Equity-Fonds, dem siebten in der Reihe, hat das Hamburger Emissionshaus MPC Capital das Konzept überarbeitet. Zentrale Änderung: Im neuen Fondskonzept werden die von vornherein festgelegt. Der Fonds kann daher laut MPC entsprechend schnell investieren. Das führe zu früheren Kapitalrückflüssen an den Anleger.

So hat der Partnerfund Apax Europe VI vor kurzem bereits Kapital beim MPC Global Equity VII abgerufen. Acht Unternehmensbeteiligungen wurden bereits erworben. Um die Liquidität des Anlegers zu erhöhen, hat MPC Capital zudem die Einzahlungsraten entsprechend den zu erwartenden Kapitalabrufender Funds auf vier Termine bis zum Jahr 2009 verteilt.

Auch auf der Kostenseite gibt es eine Änderung. Dank eines gesunkenen Managementaufwands beträgt der Investitionsgrad rund 94 Prozent. Die laufenden Kosten für Management und Treuhandverwaltung auf Dachfondsebene liegen bei 1,29 Prozent im Jahr.

MPC plant für den MPC Global Equity VII rund Euro 15,9 Millionen einzuwerben. Die Laufzeit des Fonds beträgt rund zehn Jahre. Anleger können sich ab Euro 10.000 beteiligen.

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