Beneke plädiert für Abschaffung des Agios bei geschlossenen Fonds

Wilfried Beneke, Vorstand der Beneke Zweitmarkt AG in Eitorf, spricht sich für eine generelle Abschaffung des Ausgabeaufschlags bei geschlossenen Fonds aus. Die Liquiditätsengpässe bei manchen Offerten seien nicht zuletzt eine Folge zu hoher Fonds-Nebenkosten.

Wilfried Beneke, Beneke Zweitmarkt AG
Wilfried Beneke, Beneke Zweitmarkt AG

Auch bei anderen Kostenpositionen sieht der diplomierte Schiffsingenieur Einsparpotenziale, die den Anlegern zugute kommen sollten. Die Absenkung der Weichkosten sollten nach seiner Vorstellung zum Ausbau der Liquiditätsreserve oder dem Abbau der Verschuldung genutzt werden, um so Vorsorge für Krisenzeiten zu schaffen. Dies gelte nicht nur für die zahlreichen Schiffsbeteiligungen, die unter Liquiditätsengpässen litten, sondern prinzipiell für alle Teilsegmente geschlossener Fonds und insbesondere vor einem sich abzeichnenden, zyklusbedingten Marktabschwung, heißt es in der Mitteilung des Unternehmens. (af)

Foto: Beneke Zweitmarkt AG

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