Fondspremiere: Asuco debütiert am Immo-Zweitmarkt

Das im Oktober 2009 gegründete Münchner Emissionshaus Asuco startet sein erstes Beteiligungsangebot. Die Offerte zielt als Dachfonds mit Schnäppchenjäger-Ansatz auf den Immobilien-Zweitmarkt.

Asuco-Dachfonds-Objekt
Asuco-Dachfonds-Objekt in Sulzbach

Durch ein breites Zielfonds-Portfolio sollen die Investitionen auf mehr als 200 verschiedene Objekte in Deutschland gestreut werden, teilt das junge Unternehmen mit. Zeichnungskapital in Höhe von 30 Millionen Euro will man dafür bei Privatanlegern einsammeln. Diese können sich ab 5.000 Euro plus Agio an der Asuco 2 Zweitmarktfonds GmbH & Co. KG beteiligen.

Parallel dazu geht das Konzept auch als Privatplatzierung mit einem Eigenkapital-Volumen von 100 Millionen Euro in den Vertrieb. Investoren, die dort einsteigen wollen, müssen 250.000 Euro aufbringen.

Insgesamt stellt der Initiator einen prognostizierten Mittelrückfluss von 254 beziehungsweise 292 (Private Placement) Prozent der Einlage in Aussicht. Die jährlichen Ausschüttungen sollen von sechs auf sieben (Publikumsfonds) respektive von sieben auf acht Prozent ansteigen.

Bei den Köpfen hinter Asuco handelt es sich um den Ex-Wealthcap-Geschäftsführer Hans-Georg Acker und den ehemaligen Geschäftsführer der H.F.S Hypo Fondsbeteiligung für Sachwerte GmbH, Dietmar Schloz. (hb)

Fotos: Shutterstock; Asuco

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