20. Juli 2010, 11:02
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HCI Capital emittiert neuen Schiffs-Ansparfonds

Die Hamburger HCI Capital bietet Anlegern die Beteiligung an dem neuen HCI Aufbauplan 10 Schiff an, der nach einem Dachfondskonzept in bestehende, hauseigene Fonds verschiedener Schiffstypen investiert. Der Kommanditist kann neben der Höhe von Anlagesumme und Ratenhöhe auch die Länge der Ansparphase aus mehreren Varianten auswählen.

HCI-online Schwein-127x150 in HCI Capital emittiert neuen Schiffs-AnsparfondsDas Dachfondskonzept des zehnten Vermögensaufbauplans von HCI sieht vor, sukzessive in Containerschiffe unterschiedlicher Größenklassen und in Spezialsegmente, wie Mehrzweckfrachtschiffen, Bulker und Spezialtanker zu investieren und so das Anlagerisiko durch eine möglichst bereite Streuung zu minimieren.

Da sich die Investitionsphase über mehrere Jahre erstreckt, kann der Anleger nach Einschätzung des Initiators von den Chancen unterschiedlicher Marktzyklen, die die einzelnen Märkte während dieser Zeit durchlaufen, profitieren.

Der Einstieg ist bereits ab einer Summe von 4.500 Euro zuzüglich einer Einrichtungsgebühr in Höhe von fünf Prozent möglich. Nach der Zeichnung ist eine einmalige Anfangszahlung in Höhe von zehn oder 20 Prozent der Zeichnungssumme (plus Agio) zu erbringen: Der verbleibende Restbetrag kann dann in einer mehrjährigen Einzahlungsphase in monatlich gleich bleibenden Raten erbracht werden.

Im Anschluss hat der Anleger weitere Wahlmöglichkeiten: Neben der Anlagesumme und der Ratenhöhe kann auch die Länge der Ansparphase entsprechend der Beteiligungsvariante gewählt werden. Abhängig von der persönlichen Anlagestrategie kann er sich für eine von fünf Beteiligungsalternativen entscheiden, die sich in der Dauer ihrer Einzahlungsphase (drei, sechs, neun, zwölf und fünfzehn Jahre) und in der Gesamtlaufzeit unterscheiden. Ferner kann der Anleger zusätzlich zweimal im Jahr weitere Sonderzahlungen leisten, auf die keine separate Einrichtungsgebühr (Agio) erhoben wird. Daneben erlaubt das Fondskonzept, die monatlichen Raten jederzeit einzustellen und räumt ein Kündigungsrecht für Sondersituationen,  wie etwa Arbeitslosigkeit, ein.

Um vorteilhafte Zinseszinseffekte nutzen zu können, würden die Ausschüttungen der Zielgesellschaften in der Einzahlungsphase zunächst thesauriert. Mit Beginn der Ausschüttungsphase sollen die Anleger prognosegemäß und abhängig vom gewählten Laufzeitmodell eine jährliche Ausschüttung zwischen 6,5 und zehn Prozent ihrer Einlage erhalten. Die Laufzeit der Variante mit einer zwölfjährigen Einzahlungsphase ende beispielsweise zum 31. Dezember 2038 und stellt Anlegern einen Gesamtrückfluss von rund 238 Prozent vor Steuern in Aussicht. (af)

Foto: Shutterstock

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