12. August 2010, 17:45
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Walton startet mit neuer Premium-Produktlinie

Mit dem Beteiligungsangebot Walton Premium Land Management I (Walton Premium I) bietet die deutsche Emissionshaustochter des kanadischen Immobilienunternehmens Walton Anlegern erstmals das Investment in ein breit gefächertes Landportfolio an vier sogenannten Megametropolstandorten der USA. 

Nagy-127x150 in Walton startet mit neuer Premium-Produktlinie

Karl Benno Nagy, Walton

Mit den bisherigen neun Beteiligungsangeboten im Bereich Landentwicklung hatten sich die Anleger jeweils an einem ausgewählten und im Prospekt beschriebenen Grundstück beteiligt. Walton Premium I sieht nun den Erwerb von Miteigentumsanteilen ausgewählter Grundstücke vor, die den Investitionsrichtlinien der Beteiligungsgesellschaft entsprechen.

Die Entscheidung über den Erwerb von Anteilen erfolgt dabei durch die Fondsgeschäftsführung auf Basis von Empfehlungen eines mit Experten besetzten Investmentkomitees. In speziellen Fällen muss zusätzlich ein Beirat der Beteiligungsgesellschaft eine Empfehlung aussprechen. Dadurch sollen die Investitionsentscheidungen fachlich begleitet und überprüft werden.

Geplant ist ein Investitionsvolumen von 40 Millionen US-Dollar. Eine Beteiligung ist wie bei den Vorgängerfonds ab 10.000 US-Dollar zuzüglich fünf Prozent Agio möglich. Die Mindestplatzierungsgröße für den Fonds beträgt fünf Millionen US-Dollar. Die Schließung der Beteiligungsofferte ist für den 15. November 2011 vorgesehen.

Walton prognostiziert eine Verdoppelung des Investitionskapitals innerhalb von nur vier bis sieben Jahren, was einer zweistelligen Rendite pro Jahr entspricht. Nach Unternehmensangaben bleibt diese im Rahmen des Doppelbesteuerungsabkommens weitestgehend steuerfrei. Für Frühzeichner wurde ein Bonus installiert.

Walton Europe-Geschäftsführer Karl Benno Nagy hebt hervor, dass sich deutsche Investoren mit diesem Fonds zum ersten Mal am gesamten Portfolio des Milliardenkonzerns Walton bedienen könnten: “Wir greifen zum ersten Mal direkt in die Walton-Schatzkiste”.

Seite 2: Diversifikation, Investitionsrichtlinien und Know-how

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