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4. Februar 2011, 17:58
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BAC-Policenfonds: Zwischen Hoffen und Bangen

Seit Wochen ranken sich Gerüchte um den Initiator BAC. Während die Forenwelt über das Aus des Unternehmens und die Abwicklung sämtlicher Fonds spekuliert, bemüht sich BAC, die Lage zu beruhigen. Wie ist es um die Fonds und das Emissionshaus bestellt?

Inflation-euro-krise in BAC-Policenfonds: Zwischen Hoffen und Bangen

Fakt ist: Sämtliche BAC-Policenfonds aus der Life-Trust-Reihe sind im Life Trust Asset Pool (LTAP) gebündelt, dessen Anschlussfinanzierung mehr als wackelt. Fremdkapitalgeber des Pools ist die US-Bank Wells Fargo, die ihren 225-Millionen-US-Dollar-Kredit allerdings fällig gestellt hat und das Policen-Portfolio verwerten will. Betroffen wären rund 8.000 Privatinvestoren, die ihre Einlagen im schlimmsten Fall komplett verlieren könnten.

Um “das Vermögen des LTAP und damit auch der Anleger zu schützen”,  hat der LTAP am 22. Dezember 2010 Gläubigerschutz nach US-Recht (“Chapter 11”) beantragt. Mit dem Schritt will BAC Zeit gewinnen, um die Finanzierung der Fonds ohne Zugriff von Wells Fargo neu zu ordnen. Am 10. Februar soll ein US-Gericht über die Zulassung des Verfahrens entscheiden. Gäbe es grünes Licht für Chapter 11, dürfte die Bank nichts unternehmen, was die Fortführung des Geschäftes der Fonds gefährdet.

Für den Berliner Initiator gingen dann allerdings die Aufräumarbeiten los: Um die Finanzierung des Policen-Pools wieder auf die Beine zu stellen, müssten Anleger Kapital nachschießen. Rund 25 Millionen US-Dollar sollen auf diesem Wege aufgebracht werden, so die Zielsetzung von BAC. Zudem hätten insitutionelle Investoren signalisiert, als Eigenkapitalgeber einzuspringen.

Wie es um die Nachschuss-Bereitschaft der Anleger bestellt ist, darüber macht das Emissionshaus zum jetzigen Zeitpunkt noch keine konkreten Angaben. Gegenüber Cash.Online erklärte BAC lediglich: “Wir befinden uns derzeit in intensiven Gesprächen, die bereits eine positive Resonanz erkennen lassen.”

Richtig Fahrt nahmen die Spekulationen auf, als vor rund einer Woche im Finanzportal “Wallstreet:Online” die Nachricht verbreitet wurde, das Unternehmen ziehe sich als Emissionshaus zurück, alle Fonds – also auch die Infrastruktur-Beteiligungen – seien aus der Platzierung genommen und stünden vor der Rückabwicklung.

Dem widerspricht BAC: Kein einziger Fonds des Hauses werde rückabgewickelt. Richtig sei, dass die zum Ende Januar 2011 ohnehin auslaufenden Fonds vorzeitig eingestellt wurden. Dabei habe man einigen Neu-Anlegern bei einem Fonds der Infratrust-Reihe (US-Mobilfunk) angeboten, die noch nicht wirksam gewordenen Zeichnungen zurückzustellen.

Dies stehe jedoch in keinerlei Zusammenhang mit der aktuellen Situation der Lebensversicherungs-Fonds, betont das Unternehmen und versichert: “Selbstverständlich wird es BAC auch in Zukunft geben”.

Zunächst bleibt jedoch abzuwarten, ob die Richter das Chapter-11-Verfahren zulassen. Wenn nicht, droht den Anlegern der Totalverlust und BAC ein kräftezehrender Rechtsstreit, der die Zukunft des Emissionshauses schwer belasten könnte.

Doch auch wenn die Richter zustimmen, dürfte das BAC-Management nach dem Abgang von Geschäftsführer Oliver Schulz, der das Unternehmen im Dezember verlassen hat, in nächster Zeit alle Hände voll zu tun haben, damit es gelingt, die Weichen für die Zukunft zu stellen. (hb)

Foto: Shutterstock

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9 Kommentare

  1. […] Bei BAC glaubt man indes, durch den gewährten Aufschub über den notwendigen Zeithorizont zu verfügen, um eine Refinanzierung des Policenportfolios mit alternativen Finanzierungspartnern zu entwickeln. Der Initiator hatte bereits Anfang Februar, als die Krise der US-Policenfonds sich zuspitzte, betont, dass institutionelle Investoren signalisiert hätten, als Eigenkapitalgeber einzuspringen. […]

    Pingback von G.U.B. Analyse - Ratingagentur für geschlossene Fonds — 10. Mai 2011 @ 16:14

  2. @Torben:
    Bitte bleiben Sie sachlich. Ich bin kein “beauftragter Kommentator”, wie Sie unterstellen. Ich bin auch nicht naiv, sondern habe mich mit der Lage um die BAC-Policenfonds sehr gewissenhaft beschäftigt.

    Und bisher sprechen auch die Journalisten einhellig davon, wie die BAC und deren Anleger von der Wells Fargo Bank über den Tisch gezogen werden.

    Einen sehr interessanten Artikel dazu finden Sie auch hier:
    http://www.gomopa.net/Pressemitteilungen.html?id=665&meldung=BAC-Berlin-Atlantic-Capital-Wells-Fargo-Tag-der-Entscheidung

    Kommentar von M. Lohmann — 17. Februar 2011 @ 10:14

  3. @Torben:
    Bitte nehmen Sie sich ein bisschen zurück. Ich bin kein beauftrager Kommentator, wie Sie unterstellen. Ich bin auch nicht gutläubig oder naiv, sondern habe mir ein Bild gemacht. Und demnach sieht wirklich alles nach einer US-Intrige zulasten deutscher Anleger aus.

    Ich habe bisher noch keinen Bericht gelesen, in denen der BAC und ihrem Management solche Vorwürfe gemacht werden. Im Gegenteil: Die Journalisten scheinen sich einig zu sein.

    Schauen Sie bitte auch mal hier:

    http://www.gomopa.net/Pressemitteilungen.html?id=665&meldung=BAC-Berlin-Atlantic-Capital-Wells-Fargo-Tag-der-Entscheidung

    Kommentar von M. Lohmann — 17. Februar 2011 @ 09:49

  4. Lächerlich, diese Rettungsversuche offensichtlich beauftragter Kommentatoren. Merke: Aasgeier kommen immer, wenn es bereits stinkt. Also: Was wurde getan, damit die Aasgeier (Heuschrecken) kommen! Irgendjemand muß ihnen ja ein gefundenes Fressen bereitet haben. Wahrscheinlich derjenige, der jetzt die Schuld auf die Aasgeier zu schieben sucht, die das faule Fleisch riechen.

    Kommentar von Torben — 14. Februar 2011 @ 12:39

  5. Für die Anhörung vor dem US-Gericht können wir dem Management der BAC nur alles Gute wünschen. Natürlich vor allem aus Eingennutz. Denn die LTAP-Manager kämpfen für unser Geld, also für die Einlagen der Anleger. Man muss dankbar sein, dass sie die Möglichkeit des Chapter 11 und Gläubigerschutz-Antrages überhaupt erkannt haben und mutig genug waren, diesen Weg entschlossen zu gehen. Wenn ich jetzt die Hintergründe erfahre, bin ich beeindruckt, dass sie mit ihrem eigenen Kapital so sehr in den Lebensversicherungsfonds engagiert sind. Das spricht aber auch dafür, dass sie im absolut guten Glauben gehandelt haben und das Investment für zielführend gehalten haben. Und das wäre es auch gewesen, wenn die Gier der amerikanischen Banker nicht so skrupellos wäre.

    Wenn man liest, wie das kleine Berliner Emissionshaus von der großen US-Bank Wells Fargo gelinkt worden ist, kommt man in der Realität des amerikanischen Heuschrecken-Kapitalismus an. Das widert mich an.

    Dass die BAC-Manager trotz der Krise und der Gefahr für die Gelder von 8000 Anlegern ein so gutes Zeugnis ausgestellt bekommen haben, liegt wohl daran, dass auch die deutschen Finanzjournalisten diese Strukturen durchschaut haben und erkennen, dass hier ein gesundes Unternehmen böswillig in die Enge getrieben werden soll, damit sich ein US-Riese daran bereichern kann.

    Das Krisenmanagement von BAC und der Einsatz für die Anleger ist bewundernswert, liegt wohl aber auch am eigenen finanziellen Engagement. Gehen die LTAP-Fonds den Bach runter, verlieren die Manager und Unternehmer der BAC am meisten. Anders als in vielen anderen Fällen, haben sich diese Männer nicht an „armen Anlegern“ bereichert. Das schafft gewisse Sympathie. Ich finde es schön, dass das von den Medien anerkannt wird.

    Und die Anlegerschutz-Anwälte sollten sich genau überlegen, auf wen sie losgehen. Falls das US-Gericht den Gläubigerschutz verweigert, sollten sie versuchen, sich das Geld bei der Heuschrecke zu holen und nicht beim leergefutterten Trog. Ich meine damit: Schadensersatzforderungen sollten wir bei der Wells Fargo einklagen. Erstens wäre da im worst case – im Gegensatz zur BAC – wirklich etwas zu holen und zweitens trifft man da die Richtigen.

    Sollte Chapter 11 schief gehen, käme es auf die Kompetenz der Anwälte an, in den USA zu klagen. Denn auch beim Anlegerschutz sollte endlich das Verursacherprinzip gelten. Bei der BAC kann ich keinen Fehler erkennen. Die sind Opfer des amerikanischen Raubtierkapitalismus geworden. Das Wort Heuschrecke greift daher eigentlich zu kurz und ist verharmlosend. Ich würde bei Geldinstituten wie der Wells Fargo von Hyänen sprechen.

    Kommentar von M. Lohmann — 10. Februar 2011 @ 14:35

  6. Es gibt auch gute Nachrichten in diesem Zusammenhang. Das Krisenmanagement der BAC erscheint sehr fundiert und vielleicht erfolgversprechend. Allerdings sind die Hintergründe des Handelns von Wells Fargo mehr als dubios. Hier scheint eine US-Heuschrecke einen deutschen Emittenten auffressen zu wollen. Gerade eben las ich einen Bericht, der ein bisschen an diesen Hintergründen schürft. Ist das nicht auch ein Recherche-Ansatz für Cash-Online?

    Hier der erwähnte Artikel:

    Wehrt BAC/LATP Heuschrecke mit Chapter 11 ab?

    Die Flucht nach vorn wählte der Life Trust Asset Pool (LTAP) vor einer drohenden Kündigung der Kredite durch die US-Bank Wells Fargo und beantragte am 22. Dezember 2010 Gläubigerschutz nach Chapter 11. Dem voraus ging ein zähes Ringen um die Fremdmittel für den Fonds, der acht US-Lebensversicherungspolicenfonds der BAC vereint, denn die Finanzkrise hat die US-Bankenlandschaft umgepflügt. Als diese acht US-Lebensversicherungsfonds der BAC sich im April 2008 unter dem Dach der LTAP zusammenfanden, schien die Welt noch in Ordnung. Eine breite Streuung, ein flexibleres Assetmanagement und eine bessere Liquiditätssteuerung versprachen sich Initiator und Anleger von der Vereinigung mit knapp 200 Policen im Portfolio. Deren Anzahl hätte mit der mit der US-Bank Wachovia im Juni 2008 vereinbarten Kreditlinie von zunächst 500 Mio. US-$ weiter erhöht werden sollen. Dem zu Grunde lag ein Übereinkommen mit Wachovia, das Portfolio 2011 am Kapitalmarkt zu platzieren. Doch dann kam die Finanzkrise: Wachovia wackelte und wurde von der Wells Fargo geschluckt. Die Gesamtkreditlinie wurde um mehr als die Hälfte, nämlich auf nur noch 225 Mio. US-$ reduziert. Zunächst arbeitete man mit dem übernommenen Wachovia-Team weiter an einer Verbriefung der Policen, bis Wells Fargo im März 2010 die Vorbereitung zur Platzierung der Anleihe abbrach und anschließend die Rückzahlung des Darlehens verlangte bzw. schlussendlich andeutete, den Kredit fällig zu stellen. Dabei wissen die Amerikaner, daß es derzeit außerordentlich schwierig ist, einen anderen Fremdkapitalgeber zu finden.

    Dies hängt
    zum einen mit der Situation auf dem US-Bankenmarkt zusammen, auf dem 157 Banken in 2010 und auch in den ersten Wochen 2011 bereits sieben Banken dicht gemacht wurden
    zum anderen auch mit dem Asset zusammen, denn welches ist der ‘wahre’ Wert der Policen?

    ++ Die Ablaufleistung der mittlerweile über 400 Policen beträgt bei einer durchschnittlichen Laufzeit von rund zehn Jahren ca. 1,4 Mrd. US-$ ++ Der Buchwert aus Anschaffungswert und zwischenzeitlich gezahlten Prämien beträgt 387 Mio. US-$ ++ Der derzeitige Beleihungswert liegt bei 297 Mio. US-$ ++ Der (in Abhängigkeit der konjunkturellen Situation schwankende) Marktwert, der derzeit bei einem geordneten Verkauf erzielt werden dürfte, beträgt laut BAC 245 Mio. US-$, kann aber insbesondere bei einem ungeordneten Notverkauf auch drastisch darunter liegen.

    Im Klartext: Wenn Wells Fargo sich das Portfolio tatsächlich einverleibt und auf die eigenen Bücher nimmt, dann hat die Bank es in der Hand, die 225 Mio. US-$ Fremdkapital zurückzubekommen. Bei einer sofortigen Verwertung im Stile eines ‘Firesale’ bliebe sicher nur ein Bruchteil des Wertes. Für die Anleger, die insgesamt 175 Mio. US-$ Eigenkapital in die Fonds gesteckt haben, sähe es damit wohl deutlich schlechter aus – bis hin zum möglichen Totalverlust. Um eine solche Verwertung zu verhindern, hat BAC Gläubigerschutz nach Chapter 11 beantragt, über den das US-Gericht voraussichtlich am 10. Februar entscheiden wird.
    Stimmt das Gericht zu, hat der Fonds Zeit, um sich zu reorganisieren und ohne das Störfeuer von Wells Fargo neue Geldgeber zu finden. Dennoch, eine denkbar ungünstige Situation – aber auch nicht völlig unbekannt. In den zurückliegenden Jahren haben u.a. mehrere Schiffs- aber auch Immobilienfonds in einer ähnlichen Klemme gesteckt. Grundsätzlich haben Anleger dann die Möglichkeit, die Refinanzierungsbemühungen durch zusätzliches Eigenkapital zu unterstützen.

    Bis zu 25 Mio. US-$ zusätzliches Eigenkapital versucht die BAC daher einzuwerben: Diese zusätzliche Einlage wird laut BAC als bevorzugtes Eigenkapital behandelt und ist mit einem Vorabgewinnanspruch von 10 % p.a. ausgestattet. Die nachgeschossenen Mittel sollen auch die Vertrauensbasis für neue Geldgeber legen. Und die sucht die BAC mit Hochdruck. „Unser dem Gericht vorgelegtes Konzept sieht vor, daß wir das Gesamtportfolio und damit auch den Gesamtkredit in mehrere Tranchen zerlegen. Während der zurückliegenden Verhandlungen hat sich gezeigt, daß mehrere Geldgeber Interesse haben, aber derzeit nicht allein diese Gesamtgröße stemmen wollen. Und wer weiß, vielleicht findet Wells Fargo ja doch noch eine Verlängerung interessant, wenn wir Alternativen vorweisen können“, erläutert BAC-GF Franz-Philippe Przybyl die Strategie. Doch wie steht es um die Sicherheit der nachgeschossenen Gelder? Nichts wäre schlimmer als jetzt Geld in den Fonds zu pumpen, das in wenigen Tagen doch noch von einer Heuschrecke gefressen wird. „Die Mittel, die uns aus der Erhöhung der Einlage zufließen, werden auf einem Treuhandkonto bei der Bock Berlin Treuhand GmbH geparkt und ausschließlich im Rahmen a) einer vollständigen Ablösung von Wells Fargo im Vorfeld der Chapter 11 Anhörung oder b) einer Verlängerung der Wells Fargo Kreditlinie bis mindestens Juni 2011 oder einer vollständigen Refinanzierung im Rahmen des Chapter 11 Prozesses eingesetzt. Aus einer stabilen Situation können wir viel günstiger eine mittelfristige Folgefinanzierung sichern. Zudem gehen wir wie die meisten Experten von einer mittelfristigen Markterholung aus. Gelingt es uns jetzt den Fonds zu stabilisieren, rechnen wir mit einer langfristigen Rendite von durchschnittlich 7–8 % p.a.“, wirft Przybyl einen Blick in die Zukunft.

    ‘k-mi’-Fazit: BAC legt mit seinem aktuellen Krisenmanagement die Basis für eine Fortführung des LTAP, um die Spanne zwischen dem kurzfristig schwach taxierten Marktwert und dem langfristig zu erschließenden Bestandswert erfolgversprechend zu schließen. Letztlich liegt die Entscheidung beim US-Gericht, denn falls dem Antrag auf Chapter 11 nicht stattgegeben wird, ist ein Großteil des von den Anlegern ursprünglich eingezahlten Kapitals akut bedroht.

    ‘k-mi’ 05/11

    Kommentar von Stammleser — 9. Februar 2011 @ 15:42

  7. Fehler im Bericht:

    Es sind nicht 25 Mio. Euro sondern 25 Mio. US-Dollar

    Kommentar von Berichtskorrektur — 5. Februar 2011 @ 19:50

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