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1. August 2012, 15:03
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Bouwfonds REIM startet Vertrieb des ersten Parkhausfonds

Anleger des Bouwfonds Private Dutch Parking Fund I investieren in sechs Parkhäuser in den Niederlanden, die in den kommenden 45 Jahren indexiert an den holländischen Betreiber Q-Park vermietet sind.

Parkhaus Bouwfonds-127x150 in Bouwfonds REIM startet Vertrieb des ersten ParkhausfondsDer deutsch-niederländische Initiator Bouwfonds REIM hat eigenen Angaben zufolge rund 54 Millionen Euro für die Bestandsobjekte an unterschiedlichen Standorten bezahlt, die das „Parkhaus-Portfolio Niederlande“ bilden. Alle Parkhäuser würden seit mehreren Jahren bewirtschaftet und befänden sich in zentralen Innenstadtlagen mit begrenztem Parkangebot im Straßenraum.

Wie das Emissionshaus weiter mitteilt, sehen die Mietverträge nach Ablauf von zehn Jahren zusätzlich eine Anpassung des Mietzinses auf Umsatzniveau – jedoch nur nach oben – vor und offerieren somit die Chance auf Wertsteigerungen, die sich bei der Liquidation des Fonds auszahlen können. Zum Ende der geplanten Fondslaufzeit in 11,5 Jahren ist der Verkauf der Objekte vorgesehen, Nachvermietungsrisiken bestünden nicht.

„Die vielen Parkplatzsuchenden bieten aus Investoren- und Eigentümersicht ein großes Ertragspotenzial. Während die Anzahl der Autos pro Haushalt steigt, bleibt das Parkplatzangebot stabil. Durch die zunehmende Verdichtung der Innenstädte werden Straßenparkplätze aber weiter reduziert und Parkhäuser stärker nachgefragt. Folglich stiegen die Parkplatzgebühren, in den Niederlanden sogar stärker als die Inflation“, sagt Roman Menzel, Head of Sales bei Bouwfonds REIM in Berlin. „Parkhäuser zählen zu den soliden Sachwertanlagen mit einer geringen Konjunkturanfälligkeit und bieten Anlegern stabile Erträge“, so Menzel weiter.

Gemeinsam mir seinen Mitarbeitern will er rund 36 Millionen Euro bei den Anlegern einwerben, die sich ab 10.000 Euro plus fünf Prozent Agio beteiligen können. Im Gegenzug sollen sie jährliche Ausschüttungen in Höhe von 5,75 Prozent der Einlage bekommen, die halbjährlich ausbezahlt werden. (af)

Foto: Shutterstock

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