Anzeige
24. Januar 2012, 11:56
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Institutionelle mildern Platzierungsrückgang

Die HIH Hamburgische Immobilien Handlung hat im Jahr 2011 eigenen Angaben zufolge rund 83 Millionen Euro Eigenkapital eingesammelt. Mehr als 70 Prozent davon steuerten institutionelle Investoren über die angebotenen Spezialfonds bei. Im Vorjahr meldeten die Hanseaten ein Platzierungsergebnis von 210 Millionen Euro.

HIH-127x150 in Institutionelle mildern Platzierungsrückgang

Torsten Doyen, HIH Vertriebs GmbH

Das Platzierungsvolumen des Emissionshauses HIH Hamburgische Immobilien Handlung ist merklich zurückgegangen und sank von gut 210 Millionen Euro im Jahr 2010 auf 83 Millionen Euro in 2011. Nach der Bewertung von Torsten Doyen, Geschäftsführer der HIH Vertriebs GmbH, hat sich das Jahr 2011 zweigeteilt entwickelt: „Institutionelle Investoren und vermögende Privatpersonen investierten weiterhin vertrauensvoll in die stabile Assetklasse Immobilien. Dies zeigte sich vor allem bei der schnellen Platzierung unseres ersten Projektentwicklungsfonds“, so Doyen.

„Privatanleger hingegen hielten sich spürbar zurück, was auf eine hohe Verunsicherung infolge anhaltender wirtschaftlicher Turbulenzen in Europa und in der Welt zurückzuführen ist“, ergänzt Andreas Schultz, Geschäftsführer des hauseigenen Fondsinitiators HIH Global Invest GmbH. So sei der Österreich-Immobilienfonds erst zu einem Drittel platziert  der Platzierung, der in ein langfristig an ein staatsnahes Unternehmen vermietetes Büroobjekt investiert.

Für das laufende Jahr sieht die HIH vor allem Potenzial in den Zielmärkten Deutschland und Belgien. Darüber hinaus prüften die Hanseaten nach wie vor die Marktentwicklungen in Großbritannien und Australien. In den genannten Ländern hatte das Emissionshaus in der Vergangenheit bereits Immobilien zur Beteiligung angeboten. (af)

Foto: HIH

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 05/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Arbeitskraftabsicherung – Private Equity – Büroflächenmangel – Datenschutz

Rendite+ 1/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Marktreport Sachwertanlagen – Windkraft – Vermögensanlagen – Bitcoin & Co.

Ab dem 22. März im Handel.

Versicherungen

Insurtech Hepster bietet situative Versicherungen für Generation-Smartphone

Die Digitalisierung nimmt Einfluss auf immer mehr Lebensbereiche und Dienstleistungen. Mobile Endgeräte sind aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken.

mehr ...

Immobilien

Raus aus der Stadt: Immobilienkäufer suchen verstärkt im Umland

In den deutschen Metropolen ist bezahlbarer Wohnraum immer schwieriger zu finden. Immer mehr Immobilienkäufer weichen daher nach einer Analyse von Immowelt in die Speckgürtel aus, da dort die Preise noch niedriger sind. Am stärksten zeige sich diese Entwicklung in Berlin, Stuttgart und Frankfurt.

mehr ...

Investmentfonds

Deutlicher Konjunkturabschwung in 2019

Spätestens ab der zweiten Jahreshälfte 2018 wird die Weltwirtschaft langsamer wachsen, davon ist das Feri Institut überzeugt. Obwohl Deutschland eine Sonderstellung habe, komme es auch hier zum Abschwung. Warum sich die Konjunktur abkühlen wird:

mehr ...

Berater

EZB gewährt Deutscher Bank bei Postbank-Einlagen mehr Spielraum

Die Deutsche Bank hat bei der Integration ihrer Tochter Postbank in das Privat- und Firmenkundengeschäft des Konzerns ein Problem weniger. Die Bankenaufseher der Europäischen Zentralbank (EZB) gewährten Deutschlands größtem Geldhaus mehr Spielraum bei der Verwendung von Einlagen und Liquidität.

mehr ...

Sachwertanlagen

P&R-Insolvenzen: Fragen an die Bundesregierung

Die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen hat eine kleine Anfrage zu Container- und Schiffsfinanzierungen an die Bundesregierung gestellt. Ein Teil der Fragen entfällt auf die Causa P&R.

mehr ...

Recht

Bürgschaften sind keine nachträglichen Anschaffungen

Wird ein Gesellschafter im Insolvenzverfahren als Bürge für Verbindlichkeiten der Gesellschaft in Anspruch genommen, so kann er dies nicht mehr als nachträgliche Anschaffungskosten werten und somit auch nicht mehr steuermindernd geltend machen. Dies entschied der Bundesfinanzhof (BFH) in einem aktuellen Urteil (Aktenzeichen: IX R 36/15). Gastbeitrag von Holger Witteler, Kanzlei Husemann, Eickhoff, Salmen & Partner

mehr ...