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4. Oktober 2012, 10:53
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Neuer Asuco-Fonds soll auch (über-)planmäßig laufen

Das Münchner Emissionshaus Asuco will mit seinem fünften Zweitmarkt-Immobilienfonds eine neue Anlegerzielgruppe ansprechen und wie bei den Vorgängerprodukten die Ausschüttungsprognosen übertreffen.

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Die Asuco-Geschäftsführer Dietmar Schloz und Hans-Georg Acker (v.li.)

Die Beteiligung an dem Asuco 5 ist ab 50.000 Euro möglich, während die ebenfalls noch in der Platzierung befindlichen Angebote Ascuo 3 und Asuco 4 ab 5.000 Euro beziehungsweise ab 250.000 Euro zu zeichnen sind.

Bei dem neuesten Beteiligungsangebot Asuco 5 kündigt der 2009 gegründete Initiator an, ebenfalls davon aus, dass die Fonds im laufenden Jahr auf der Basis tatsächlich erwirtschafteter Erträge mehr ausschütten als prognostiziert.

Für Asuco 1 werden nun neun statt der ursprünglich vorhergesagten sieben Prozent der Einlage an die Investoren ausgeschüttet, für den Asuco 2 werden 7,5 statt sechs Prozent zurückfließen. Die neueren Beteiligungsangebote Asuco 3 und Asuco 4 sollen in diesem und dem nächsten Jahr 5,5 beziehungsweise 6 Prozent statt ursprünglich in Aussicht gestellter fünf respektive 5,5 Prozent bringen. Der neue Asuco 5 wird den Plänen des Managements zufolge in den Jahren 2012 und 2013 jeweils 5,5 statt prognostizierter fünf Prozent ausschütten.

Für den Eigenkapitalfonds mit der Nummer 5 sollen bis zu 49,1 Millionen Euro eingesammelt werden und eine Investitionsquote von 94,4 Prozent des Fondsvolumens einschließlich Agio erreichen. Nach Darstellung der Münchner wird diese Quote auch dadurch erreicht, dass die anfänglichen Weichkosten zugunsten des Investitionsanteils deutlich reduziert werden. Im Gegenzug werden neben dem Initiator erstmals auch die Vermittler der Fondsanteile während der auf 20 Jahre angelegten Laufzeit eine laufende Vergütung bekommen. Deren Höhe ist von der wirtschaftlichen Entwicklung der Fondsgesellschaft abhängig. “Mit diesem Konzept schaffen wir zwischen allen Beteiligten – Anlegern, Initiator und Vertrieb – eine hundertprozentige Interessengleichheit”, betont Asuco-Geschäftsführer Dietmar Schloz. (af)

Foto: Asuco

 

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