Voigt & Collegen verlängert Zeichnungsfrist für ausplatzierten Solarfonds SolES 23

Gute Nachrichten vom Initiator Voigt & Collegen: Das Unternehmen ist mit der Nachfrage nach seinem in Italien basierten Solarfonds SolES 23 sehr zufrieden und plant jetzt, weitere zehn Millionen Euro bei Investoren für den bereits ausplatzierten Solarfonds einzuholen.

Das Düsseldorfer Emissionshaus Voigt & Collegen will über das erreichte prospektierte Eigenkapital von rund 18,4 Millionen Euro hinaus weitere zehn Millionen Euro bei Anlegern für den Solarfonds einwerben.

Hermann Klughardt
Hermann Klughardt

Wie Voigt & Collegen-Geschäftsführer Hermann Klughardt mitteilt, will der Initiator damit der anhaltenden Nachfrage nach Solarfonds bei den Privatanlegern gerecht werden.

Die investieren in ein Portfolio von derzeit 17 Fotovoltaik-Anlagen in den süditalienischen Regionen Apulien und Basilikata. „In Italien und vor allem Süditalien lassen sich Fotovoltaik-Anlagen besonders gewinnbringend betreiben. Wir sind mit dem Standort Italien hoch zufrieden“, so Klughardt. „Das Kraftwerk in Montalto di Castro, in das der Fonds SolEs 23 investiert ist, produzierte im Jahr 2011 rund 94 Millionen Kilowattstunden Strom und lag damit elf Prozent über dem Ertragsgutachten. Diese positive Entwicklung setzt sich auch in den ersten fünf Monaten des Jahres 2012 fort“, berichtet Klughardt.

Eine Überproduktion von über 15 Prozent gegenüber den Erwartungswerten des Ertragsgutachtens ließe auch für das Jahr 2012 ein sehr gutes Ergebnis erwarten. (af)

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