Denkmalimmobilien: Rendite zum Anfassen

Kapitalanleger, die eine Wohnung vor Beginn der Sanierung kaufen und anschließend vermieten, können diese Kosten über einen Zeitraum von zwölf Jahren geltend machen.

Dies lohnt sich umso mehr, je höher der persönliche Steuersatz ist. In der Regel macht der Sanierungskostenanteil mindestens 50 Prozent des Kaufpreises aus, oft auch bis zu 80 Prozent.

Entsprechend lohnt sich der Erwerb einer Denkmalimmobilie vor allem für Anleger mit relativ hohem zu versteuernden Einkommen.

Auswahl von Standort und Lage

„Ledige sollten ein Mindesteinkommen von 80.000 – besser noch 100.000 Euro vorweisen können. Verheiratete sollten mindestens 150.000 Euro Jahres- einkommen haben“, sagt Schnocklake.

Entscheidend für die erfolgreiche Anlage in ein Denkmalschutzobjekt ist die Auswahl von Standort und Lage der Immobilie. Dabei sollte die Mietrendite nicht außer Acht gelassen werden.

Einerseits sind Wohnungen in guten Lagen am gefragtesten, andererseits ist das Kaufpreisniveau dort oft so hoch, dass keine zufriedenstellende anfängliche Mietrendite erzielt werden kann.

Seite vier: Geringes Angebot selbst in mittleren Lagen

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