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11. Januar 2005, 00:00
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Annington: 4.000 Wohnungen privatisiert

Die Deutsche Annington Immobilien Gruppe (DAIG), Düsseldorf, hat im abgelaufenen Jahr 2004 eine gestiegene Nachfrage ihrer Mieter nach Wohneigentum verzeichnet. Insgesamt wurden nach Angaben des Unternehmens rund 4.000 Wohnungen überwiegend an Familien verkauft – gegenüber 2.345 Erwerben in 2002 und 3.175 Käufen in 2003. ?Unser Konzept der sozialverträglichen Eigentumsbildung wird von den Mietern voll akzeptiert, wie die Verkaufszahlen zeigen?, so Dr. Volker Riebel, Vorsitzender der Geschäftsführung der DAIG.

Darüber hinaus baute die Deutsche Annington ihre Bestände durch den Erwerb weiterer Portfolios aus. Unter anderem erwarb sie zum Jahresende rund 4.500 Wohnungen des Essener RWE-Konzerns in den Großräumen Köln und Essen. Des Weiteren wurden im April 2004 insgesamt 322 Wohneinheiten in Ahrensburg und Großhansdorf (Hamburger Speckgürtel) gekauft. Das bundesweite Wohnungsportfolio umfasst derzeit rund 80.000 Wohnungen.

Für 2005 sind laut DAIG weitere Zukäufe geplant. ?Wir schauen uns sehr genau alle Wohnimmobilienportfolios an, die in Deutschland auf den Markt kommen?, so David Pascall, Geschäftsführer der Deutschen Annington. Mit durchschnittlich 0,5 Prozent Leerstandsquote bestehe nahezu Vollvermietung in den Kernbereichen des Wohnungsbestandes. Auch die Einstellung von Sozialarbeitern in Folge der Gesetzesnovelle ?Hartz IV? sowie das Serviceangebot ?Annington Wohnen Plus? für ältere und bedürftige Mieter würden gut aufgenommen.

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