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30. August 2005, 00:00
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Deutsche Hauspreise bleiben konstant

Während die Hauspreise in Deutschland in den letzten zehn Jahren im Schnitt unverändert geblieben sind, verdoppelten sie sich in vielen anderen europäischen Ländern. Das zeigen die kürzlich für die Wohnungsbauminister der EU zusammengestellten Daten nach Auskunft von LBS Research.

Die Folge: In Luxemburg, Großbritannien und den Niederlanden sind die Preise für neue Einfamilienhäuser mit 260.000 bis 275.000 Euro sogar rund 20 Prozent höher als in Westdeutschland (224.000) und fast anderthalb mal so hoch wie in den neuen Bundesländern (183.000 Euro). In Frankreich kamen Neubauten dagegen noch um mehr als 20 Prozent günstiger an den Markt als in Westdeutschland.

Noch vor wenigen Jahren galt Deutschland nach Angaben von LBS Research zu Recht als Baukosten-Weltmeister. Vor allem Niederländer und Briten wurden immer wieder als Vorbilder gepriesen, wenn es um preisgünstigeres Bauen ging.

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