15. Februar 2006, 00:00
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London verlangt die höchsten Büromieten

Der Londoner Stadtteil Mayfair (Westend) ist der teuerste Bürostandort der Welt. Zu diesem Ergebnis kommt der neue Report ?Office Space Across the World 2006? von Cushman & Wakefield Healey & Baker, Frankfurt. Mit einer Monatsmiete von 136,33 Euro pro Quadratmeter führt die britische Hauptstadt die Rankingliste mit Abstand an.

Den zweiten Platz belegt Hongkong, das Tokio überholt hat, mit einer Spitzenmiete von 100 Euro pro Quadratmeter. In der japanischen Hauptstadt sind 97,50 Euro pro Quadratmeter zu entrichten. Auf den nachfolgenden Plätzen rangieren Paris (84,08 Euro pro Quadratmeter), Moskau (62,33 Euro), Mailand (55,25 Euro) und New York (48,67 Euro). Als höchstplatzierter deutscher Standort liegt Frankfurt mit 39,25 Euro pro Quadratmeter auf Rang 15.

Insgesamt 51 Prozent der 215 untersuchten Standorte verbuchten im Jahr 2005 einen Anstieg der Mieten, bei 32 Prozent blieb das Preisniveau stabil, 17 Prozent verzeichneten Rückgänge. Die Region mit den besten Ergebnissen war Asien mit einem durchschnittlichen Zuwachs von 15,6 Prozent, gefolgt von Afrika und dem nahen Osten mit 13,2 Prozent. Lateinamerika und Mexiko verzeichneten Mietanstiege von sieben Prozent, Nordamerika kam ebenso wie Europa auf lediglich 1,5 Prozent.

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