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16. Februar 2007, 00:00
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Baufinanzierung: Geschäftsfeld für freie Berater

Nach wie vor günstige Immobilienpreise und niedrige Hypothekenzinsen ? die Voraussetzungen zum Kauf eines Eigenheims sind derzeit optimal.

Neben den klassischen Hausbanken haben sich in den vergangenen Jahren Baufinanzierungs-Broker am Markt etabliert. Da sie auf ein flächendeckendes Filialnetz verzichten, können sie Hypothekendarlehen zu einem Zins anbieten, der rund 0,5 Prozent unter dem der Hausbank liegt.
Zudem wächst die Zahl der freien Finanzberater, die das Geschäftsfeld Baufinanzierung für sich entdecken und ihren Kunden als Partnervermittler eines Baufi-Brokers günstige Hypothekendarlehen bieten. Allerdings ist noch kein Durchbruch auf breiter Front erzielt: ?Bis jetzt haben erst geschätzte zwei bis drei Prozent aller freien Berater die Baufinanzierung im Angebot?, sagt Wolfgang Lindemann, Geschäftsführer des Baufinanzierungs-Brokers HypothekenBoerse, Osnabrück.

Neben dem Zinsvorteil können Berater mit anderen Angeboten gegenüber der Hausbank punkten: Ausländische Banken wie ABN Amro und GMAC gehen derzeit offensiv mit einem Produkt an den deutschen Markt, das es in dieser Form vorher nicht gab: Der Vollfinanzierung einer Immobilie inklusive Nebenkosten und Einbauküche. Diese 110-Prozent-Finanzierungen erschließen neue Zielgruppen, die bisher von den Hausbanken in der Regel nicht bedient wurden: Junge Berufstätige und Familien ohne Eigenkapital.

?Die deutschen Banken waren in der Vergangenheit zu rigide in ihrer Kreditvergabepraxis?, bestätigt Thilo Wiegand, Geschäftsführer des Baufinanzierungs-Brokers Qualitypool, Lübeck. Allerdings müsse auch darauf geachtet werden, dass das Pendel nun nicht in die andere Richtung ausschlage und zu sorglos Finanzierungen vergeben werden. Mehr Informationen dazu, wie freie Berater Marktanteile in der Baufinanzierung gewinnen können und was dabei zu beachten ist, gibt die aktuelle Ausgabe 3/2007 des Hamburger Kapitalanlage-Magazins Cash..

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