Anzeige
25. März 2008, 00:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Haus- und Wohnungspreise stagnieren

Der von der Berliner Hypoport AG monatlich erhobene Hauspreis-Index HPX ist im Monat Februar nach Angaben des Unternehmens von 286,7 auf 284,7 Punkte gefallen.

Das entspricht einem Rückgang von 0,697 Prozent. Im Dreimonatsvergleich ergebe sich jedoch durch die Steigerungen in den Monaten Dezember und Januar ein fast unveränderter Gesamt-Indexwert.

Der Rückgang im Februar erfolgte in allen drei analysierten Wohnformern. Die Preise für Bestandswohnungen (HPX-apartment) entwickelten sich nur sehr leicht nach unten. Der Indexwert sank von 91,5 auf 91,1 Punkte. Der mittlere Kaufpreis liegt im Bundesdurchschnitt bei 136.000 Euro, die durchschnittliche Wohnfläche bei 84 Quadratmetern.

Bei Ein- und Zweifamilienhäuser aus dem Bestand fiel der Index-Wert (HPX-existinghome) von 91,7 Punkten auf 90,8 Punkte. Im Dreimonatsvergleich erfuhren Häuser im Bestand dennoch eine Preissteigerung von 1,3 Prozent. Die durchschnittliche Grundstücksgröße liegt bei 401 Quadratmetern (fallend), der mittlere Kaufpreis fällt auf 189.400 Euro.

Bei neuen Ein- und Zwei-Familienhäusern ging der Index-Wert (HPX-newhome) im Vergleich zum Januar von 103,5 auf 102,8 Punkte zurück. Im Dreimonatsvergleich konnten Neubauten jedoch eine Preissteigerung von 1,7 Prozent erzielen. Die durchschnittliche Grundstücksgröße beträgt 466 Quadratmeter, der mittlere Kaufpreis 224.300 Euro. (bk)

Anzeige
Newsletter bestellen Alle News zu Objekten, Standorten und Finanzierungen... werktags 16.30 Uhr!

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 11/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Biotech-Fonds – Kfz-Policen – Versicherungen für Wohneigentum – Family Offices

Ab dem 19. Oktober im Handel.

Cash.Special 2/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Herausforderungen 2018 – bAV-Reform – Elementarschadenversicherung – Digitale Geschäftsmodelle

Ab dem 24. Oktober im Handel.

Versicherungen

“Manipulative Aktivitäten der Krankenkassen”

Wegen Manipulationsvorwürfen raten Experten des Bundesversicherungsamtes zu einer Reform des Finanzausgleichs zwischen den Krankenkassen. Das geht aus einem Sondergutachten des Wissenschaftlichen Beirats hervor, das am Donnerstag in Bonn vorgestellt wurde.

mehr ...

Immobilien

Baufinanzierung: Die Service-Champions

Welche Banken bieten deutschen Kunden den besten Kundenservice bei der Baufinanzierung? Die Kölner Beratungsgesellschaft Servicevalue hat Kunden der Banken hierzu befragt. Eine Bank konnte besonders überzeugen und sicherte sich einen “Gold-Rang”.

mehr ...

Investmentfonds

Finanzbranche befürchtet Blasenbildung an Märkten

Die Politik der Europäischen Zentralbank hat bereits zur Blasenbildung an den Finanzmärkten geführt, oder wird dies noch tun. Dessen ist sich die Finanzbranche sicher. Die Mehrheit wünscht sich den Ausstieg aus der expansiven Geldpolitik, hält dies jedoch gleichzeitig für unwahrscheinlich.

mehr ...

Berater

Insurtechs: Die fairsten digitalen Versicherungsmakler aus Kundensicht

Welche digitalen Versicherungsmakler werden von ihren Kunden als besonders fair wahrgenommen? Das Kölner Analysehaus Servicevalue hat gemeinsam mit Focus-Money die Kunden von 24 Anbietern befragt. Neun von ihnen erhielten die Note “sehr gut”.

mehr ...

Sachwertanlagen

IPP-Fonds der Deutschen Finance schütten aus

Der Asset Manager Deutsche Finance aus München kündigt für seine beiden Fonds IPP Institutional Property Partners Fund I und Fund II Auszahlungen für das Geschäftsjahr 2016 an die Privatanleger an.

mehr ...

Recht

IDD: Umsetzung könnte in Teilen verschoben werden

Wie der AfW – Bundesverband Finanzdienstleistung e.V. mitteilt, könnte sich der Umsetzungstermin von Teilen der europäischen Richtlinie Insurance Distribution Directive (IDD) verschieben. Die delegierten Rechtsakte sollen nach dem Willen des europäischen Parlaments demnach erst im Oktober 2018 in Kraft treten.

mehr ...