Haus- und Wohnungspreise stagnieren

Der von der Berliner Hypoport AG monatlich erhobene Hauspreis-Index HPX ist im Monat Februar nach Angaben des Unternehmens von 286,7 auf 284,7 Punkte gefallen.

Das entspricht einem Rückgang von 0,697 Prozent. Im Dreimonatsvergleich ergebe sich jedoch durch die Steigerungen in den Monaten Dezember und Januar ein fast unveränderter Gesamt-Indexwert.

Der Rückgang im Februar erfolgte in allen drei analysierten Wohnformern. Die Preise für Bestandswohnungen (HPX-apartment) entwickelten sich nur sehr leicht nach unten. Der Indexwert sank von 91,5 auf 91,1 Punkte. Der mittlere Kaufpreis liegt im Bundesdurchschnitt bei 136.000 Euro, die durchschnittliche Wohnfläche bei 84 Quadratmetern.

Bei Ein- und Zweifamilienhäuser aus dem Bestand fiel der Index-Wert (HPX-existinghome) von 91,7 Punkten auf 90,8 Punkte. Im Dreimonatsvergleich erfuhren Häuser im Bestand dennoch eine Preissteigerung von 1,3 Prozent. Die durchschnittliche Grundstücksgröße liegt bei 401 Quadratmetern (fallend), der mittlere Kaufpreis fällt auf 189.400 Euro.

Bei neuen Ein- und Zwei-Familienhäusern ging der Index-Wert (HPX-newhome) im Vergleich zum Januar von 103,5 auf 102,8 Punkte zurück. Im Dreimonatsvergleich konnten Neubauten jedoch eine Preissteigerung von 1,7 Prozent erzielen. Die durchschnittliche Grundstücksgröße beträgt 466 Quadratmeter, der mittlere Kaufpreis 224.300 Euro. (bk)

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