JLL-Gewinne weltweit brechen ein

Auch der internationale Immobilienberater Jones Lang La Salle (JLL) mit Hauptsitz in Chicago spürt offensichtlich den kalten Atem der Finanzkrise: Im laufenden Geschäftsjahr verbuchte der Konzern bislang weltweit einen Nettogewinn von 42 Millionen US-Dollar. Im Zwölf-Monats-Vergleich fiel der Überschuss damit um 110 Millionen US-Dollar.

Im dritten Quartal betrug der Nettogewinn 15 Millionen US-Dollar beziehungsweise 0,43 US-Dollar je Stammaktie (einschließlich Wandlungs- und Umtauschrechte). Demgegenüber betrug der Nettogewinn im dritten Quartal 2007 noch 47 Millionen US-Dollar beziehungsweise 1,38 US-Dollar je Aktie. Den Umsatz konnte der Konzern in der Berichtsperiode gegenüber 2007 allerdings um acht Prozent auf 677 Millionen steigern. (hb)

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