Rics sieht weltweit steigendes Investitionsvolumen

Die weltweit am negativsten beurteilten Immobilienmärkte in Bezug auf die Mietentwicklung befinden sich laut GPS in Spanien, der Türkei, Skandinavien und Kroatien, dicht gefolgt von Belgien. Positiv eingeschätzt hingegen würden die Märkte in der Ukraine, der Schweiz, Österreich und Portugal.

Das Mietflächenangebot sei in 90 Prozent der Länder weltweit gestiegen. Ausnahmen bildeten Brasilien, Peru, Venezuela, Österreich, Hongkong und Ghana.

Laut Royal Institution of Chartered Surveyors werden im ersten Quartal 2010 die Entwicklungsmärkte, besonders die Lateinamerikas und Asiens, zum Aufschwung beitragen. Dagegen blieben Bedenken gegenüber den weiter entwickelten Märkten bestehen. So würden die Immobilienmärkte in den USA, Japan, Deutschland, Italien und den Vereinigten Arabischen Emiraten weiterhin verhalten beurteilt.

„Die Ergebnisse des aktuellen Global Property Surveys zeigen deutlich, dass sich die Immobilienwirtschaft in den Entwicklungsmärkte am positivsten darstellt. Wichtig ist zudem, dass wir eine weitere Verbesserung des Investorenintereses und stabile Mietmärkte festgestellt haben. Das ist der Schlüssel, um einen nachhaltigen Aufschwung zu etablieren“, kommentiert Rics- Chefökonom Simon Rubinsohn (te)

Foto: Shutterstock

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