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22. Dezember 2010, 16:41
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Union Investment verkauft zwei Immobilien in Paris

Union Investment Real Estate hat zwei Bürogebäude in Paris veräußert. Sie waren im Jahr 2000 als spekulative Projektentwicklung für den offenen Immobilienfonds Uni Immo Europa angekauft worden.

Union-investment-axyalis-paris-127x150 in Union Investment verkauft zwei Immobilien in ParisDie beiden Gebäude „Axialys I“ und „Axialys II“ liegen in Paris-Saint-Denis und weisen rund 24.300 Quadratmeter Mietfläche auf. Die französische Fondsgesellschaft UFG Real Estate Managers hat sie für rund 120 Millionen Euro für ihre Fonds übernommen. Die beiden Immobilien gehörten zu den ersten Investments von Union Investment Real Estate in Paris. „Wir haben das Potenzial von Saint Denis – zum damaligen Zeitpunkt ein sich noch entwickelnder Markt – frühzeitig erkannt“, sagt Dr. Karl-Joseph Hermanns-Engel, Mitglied der Geschäftsführung. „Während der Haltedauer von zehn Jahren hat der Fonds von einer guten Wertentwicklung durch die Aufwertung des Standortes Saint Denis partizipieren können.“

„Axialys I“ ist langfristig an der Personaldienstleister Randstad, „Axialys II“ an eine Behörde des französischen Finanzministeriums vermietet. „Nach der erfolgreichen Anschlussvermietung an zwei bonitätsstarke Einzelmieter haben sich in dem positiven Investmentmarkt-Umfeld ideale Rahmenbedingungen für den Verkauf der Objekte ergeben, die wir für den Fonds genutzt haben“, so Hermanns-Engel.

Union Investment ist in Paris mit 26 Objekten und einem Immobilienvermögen von rund 2,7 Milliarden Euro investiert. Nach Aussage von Hermanns-Engel will die Gesellschaft einerseits weiterhin in Paris und dem übrigen Frankreich investieren, andererseits aber auch künftig stärker als Verkäufer auftreten. (bk)

Foto: Union Investment

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1 Kommentar

  1. Das ist natürlich eine clevere Anlageform, was der guten Recherche der Entwicklung der Lage zu verdanken ist. Es ist nicht viele Jahre her, als im sozialschwachen Saint-Denis nicht einmal daran zu denken wäre.

    Kommentar von hauskauf — 23. Dezember 2010 @ 12:43

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