Hypoport meldet Wachstum auf breiter Front

Der Berliner Finanzdienstleister Hypoport hat seinen Konzernumsatz im ersten Quartal 2011 um 46,3 Prozent auf 17,7 Millionen Euro gesteigert. Wie das Unternehmen mitteilt, legten alle Segmente zu.

Wachstum„Das Geschäft zieht für gewöhnlich erst in den Folgemonaten an, deshalb sind diese Erfolge für ein Erstquartal umso erfreulicher“, sagt Hypoport-Vorstandschef Ronald Slabke.

Um die Marktposition weiter auszubauen, habe man im Auftaktquartal konsequent in die B2B-Plattformen Europace, Genopace und Finmas investiert.

Slabke glaubt, dass Finanzvertriebe und Banken in ihrem immer regulierteren Umfeld und unter dem starken Wettbewerbsdruck auf Automatisierungs- und Vernetzung angewiesen sind und das Angebot der Plattformen deshalb verstärkt nachfragen.

Im Geschäftsbereich Privatkunden konnte Hypoport das Volumen an Lebens-, Sach- und privaten Krankenversicherungen laut eigenen Angaben mehr als verdoppeln. Zudem treibe der Konzern im Vertrieb von Finanzdienstleistungsprodukten über die Marke Dr. Klein den Ausbau des Filialnetzes weiter voran.

Aktuell würden 577 Finanzierungsspezialisten die im Internet gewonnenen Dr.-Klein-Kunden betreuen – 120 mehr als im Vorjahr. Das Wachstum im Geschäftsbereich Immobilienfirmenkunden habe Dr. Klein weiter in seiner Position als Marktführer gefestigt, so Hypoport.

„Bei einem weiterhin stabilen Marktumfeld rechnen wir mit einem zweistelligen Umsatzwachstum und einem Konzernertrag auf dem Niveau des Rekordjahres 2010“, kommentiert Slabke die Erwartungen für den weiteren Jahresverlauf. (hb)

Foto: Shutterstock

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