Frankonia Eurobau vermarktet Hamburger „Sophienpalais“

Insbesondere für Kapitalanleger attraktiv ist der Sanierungsanteil von 25 Prozent auf den Verkaufspreis, den diese via Sonderabschreibung nach Paragraf 7i Einkommenssteuergesetz (EStG) mit zunächst acht, dann sieben Prozent über zwölf Jahre steuermindernd geltend machen können. Die „Top Roofs“ sind Neubauten. Hier kommt laut dem Bauträger lediglich der Sanierungsanteil, der auf die Allgemeinflächen entfällt zum Tragen. „Die kleineren Wohnungen mit einer Größe von bis zu 80 Quadratmetern können auf Wunsch nahezu komplett möbliert erworben werden. Sie dienen damit auch als attraktives Kapitalanlageprodukt“, unterstreicht Niederlassungsleiter Lukasch. Aber auch Eigennutzer können nach Paragraf 10f EStG steuerliche Abschreibungen vornehmen.

Lukasch rechnet aufgrund dessen sowie der regen Nachfrage im Wohnimmobilien mit einer raschen Vermarktung, die über das eigene Haus aber auch ausgesuchte Makler erfolgen soll. Bis Ende 2013 soll das Palais voraussichtlich bezugsfertig sein. Laut Plan sollen die Arbeiten Mitte dieses Jahre beginnen. Das gesamte Quartier Sophienterassen ist nach Auskunft von Frankonia Eurobau bereits zu 40 Prozent vermarktet. Die Nachfrage erstreckt sich laut Lukatsch dabei über alle Immobilientypen und Wohnungsgrößen (Park- und Alstervillen/Stadthäuser). (te)

Foto: Frankonia Eurobau

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