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6. September 2012, 13:51
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Wohnungspreise: Preisniveau im Aufwind

Der rasante Aufwärtstrend bei den Preisen für Wohnimmobilien spiegelt sich auch im aktuellen Cash.-Städte-Report 2012. Die Analyse der 40 wichtigsten deutschen Standorte zeigt: Fast alle Städte verzeichnen steigende Wohnungspreise, selbst wirtschaftlich schwächere Standorte.

Wohnungspreise
Skyline Frankfurt am Main

Im bundesweiten Schnitt ist das Preisniveau für Wohnungen gestiegen. Der durchschnittliche Kaufpreis in guten Wohnlagen erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 2.141 auf 2.271 Euro pro Quadratmeter.

Durch den Preisanstieg, dem die Mieten nicht an allen Standorten im gleichen Maße folgen können, sinkt die bundesweite durchschnittliche Mietrendite leicht von 4,5 auf 4,4 Prozent.

Cash. präsentiert die 40-Städte-Analyse zum dritten Mal in Kooperation mit dem Internet-Marktplatz Immobilienscout24. Datengrundlage sind alle zwischen Juli 2011 und Juni 2012 auf dem Portal angebotenen Immobilien.

Daraus hat das Research von Immobilienscout24 eine Miet- und Kaufpreisübersicht für Wohnungen und Häuser in ausgewählten guten und mittleren Wohnlagen erstellt. Zur Ermittlung der Mieten und Kaufpreise hat Immobilienscout24 für das Cash.-Ranking erstmals das hedonische Verfahren verwendet, das eine Analyse der Preisentwicklung ohne verzerrende Effekte ermöglicht.

Siegerstadt des Gesamtrankings 2012, in das auch Wirtschafts- und Bevölkerungsdaten einfließen, und damit stärkster Immobilienstandort Deutschlands ist erneut Frankfurt am Main.

Dies resultiert unter anderem aus der starken Ökonomie und einer guten Bevölkerungsentwicklung. Die dritthöchsten Hauspreise in Deutschland und eine hohe Zahl an Wohnungsbaugenehmigungen tragen zu dieser Wertung bei. Auch bei den Wohnungspreisen in guten Lagen liegt Frankfurt hinter München und Hamburg an dritter Stelle. An zweiter Stelle des Gesamtrankings folgt die Rheinmetropole Düsseldorf.

Seite zwei: Platz drei geht nach Ostdeutschland

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