30. Dezember 2013, 11:49
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Luxusimmobilien: Mehr Transaktionen, mehr Umsatz

Der Immobilienmarkt in Metropolen wie Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München und Stuttgart hat im Jahr 2012 im Vergleich zum Vorjahr um rund 20 Prozent zugelegt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Marktanalyse des Immobiliendienstleisters Dahler & Company, die sich auf das Luxussegment ab 750.000 Euro bezieht.

Luxusimmobilie in Luxusimmobilien: Mehr Transaktionen, mehr Umsatz

2012 war ein starkes Wachstum im Segment der Immobilien in Toplagen zu verzeichnen.

In den genannten Städten wurden 2012 insgesamt 2.107 Wohnimmobilien über 750.000 Euro verkauft. 2011 waren es 1.742. Auch der Umsatz stieg um rund 20 Prozent von 2,2 Milliarden Euro auf 2,7 Milliarden Euro.

Stabiles Niveau für 2013 erwartet

„Von 2011 auf 2012 ist ein starkes Wachstum im Segment der Immobilien in Toplagen ab 750.000 Euro zu verzeichnen. Anhand einzelner Zahlen, die uns für 2013 vorliegen, ist allerdings damit zu rechnen, dass der Markt sich voraussichtlich auf diesem Niveau stabilisiert“, sagte Björn Dahler, Gründer und Geschäftsführer von Dahler & Company.

Die Analyse der Zahlen zeigt, dass in Hamburg, München und Berlin die Umsatzsteigerungen mit einem Anstieg der Transaktionen einhergingen. In Düsseldorf, Frankfurt am Main und Stuttgart gingen die Transaktionen dagegen zurück, während die Umsätze stiegen. Lediglich in Köln brachen 2012 die Umsätze für luxuriöse Ein- und Zweifamilienhäuser ein. Gleichzeitig stiegen dort die Umsätze für Wohnungen der gehobenen Preisklasse deutlich an. Auch die anderen Metropolen verzeichneten im Wohnungssegment hinsichtlich der Transaktionen und Umsätze fast ausschließlich Zuwächse. Einzige Ausnahme ist Frankfurt am Main. (kb)

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Universa mehrfach für Beitragsstabilität ausgezeichnet

Das Analysehaus Morgen & Morgen hat die Beitragsstabilität in der privaten Krankenversicherung (PKV) untersucht. Auf den Prüfstand kamen 906 Tarifkombinationen in der Vollversicherung von 29 Versicherern. Die uniVersa erhielt bei der Untersuchung insgesamt 40-mal die beste Bewertung fünf Sterne, was für „Ausgezeichnet“ steht. Allein 36-mal gab es das Prädikat für die Classic-Bausteintarife und je zweimal für die Medizinertarife und die Produktlinie Economy.

mehr ...

Investmentfonds

Stewardship: Anleger wollen aktiv mitentscheiden

Laut dem aktuellen von der DWS geförderten Forschungsbericht halten 84% der Pensionsfonds Stewardship-Praktiken für entscheidend, um die Qualität von Beta1 zu verbessern und gleichzeitig positive Auswirkungen für Umwelt, Soziales und die Unternehmensführung zu erzeugen. 

mehr ...

Berater

Schäden durch Onlinebanking-Betrug nehmen deutlich zu

300 Betrugsfälle im Onlinebanking haben einen Gesamtschaden von fünf Millionen Euro verursacht – das ist die vorläufige Bilanz der R+V Versicherung, dem führenden Bankenversicherer in Deutschland, nach dem 1. Halbjahr 2019.

mehr ...

Sachwertanlagen

Finanzvorstände müssen bei digitalen Strategien deutlich aufholen

Gerade einmal jedes zweite Unternehmen im deutschsprachigen Raum hat die Prozesse in seiner Finanzabteilung zumindest in Ansätzen standardisiert und automatisiert, obwohl fast alle CFOs dies als maßgebliche Voraussetzung zur erfolgreichen Effizienzsteigerung sehen. Tatsächlich im Einsatz sind Automationstechnologien wie Robotic Process Automation (RPA) sogar nur in jedem sechsten Unternehmen. Dies sind Ergebnisse der Horváth & Partners CFO-Studie 2019.

mehr ...

Recht

Versicherungspolicen: Wo es Steuern zurückgibt

In diesem Jahr verlängert sich erstmalig die Frist zur Abgabe der Steuererklärung auf den 31. Juli. Besonders Steuererklärungs-Muffel wird die zwei-monatige Fristverlängerung freuen. Dabei kann man mit den richtigen Tipps und Kniffen durchaus eine ganze Menge der gezahlten Steuern wiederbekommen. Dies gilt auch für die abgeschlossenen Versicherungspolicen.

mehr ...