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4. März 2013, 09:28
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Ziegert vermarktet Wohnungen auf Halbinsel Stralau

Das Unternehmen Ziegert Bank- und Immobilienconsulting hat den Vertrieb von insgesamt 125 Neubauwohnungen in Wassernähe in Berlin-Friedrichshain übernommen.

Am Fischzug Wohnungen Stralau

Neubauprojekt “Am Fischzug” in Berlin-Friedrichshain

Das Projekt „Am Fischzug“ entsteht auf der Halbinsel Stralau im Berliner Stadtteil Friedrichshain. Ziegert vermarktet zunächst 86 Wohnungen des 13 Häuser umfassenden Ensembles. „Stralau hat sich in den zurückliegenden 15 Jahren von einer innerstädtischen Industriebrache zu einer der gefragtesten Wohnlagen Berlins entwickelt“, sagt Geschäftsführer Nikolaus Ziegert. Die Wohnungen des ersten Bauabschnitts verfügten über Flächen zwischen 60 und 160 Quadratmetern. Bei Preisen von 2.950 bis 3.950 Euro je Quadratmeter wird die günstigste Wohnung laut Ziegert für 189.100 Euro angeboten.

Hinter „Am Fischzug“ steht der Berliner Projektentwickler Lagrande, der das rund 7.200 Quadratmeter große Grundstück zwischen Glasbläserallee und Krachtstraße im Juli 2011 erworben hat. „Zentral und nah am Wasser“, beschreibt Jens Noack, Executive Director von Lagrande die Vorzüge der Lage. „In fünf Minuten ist man am S-Bahnhof Ostkreuz und noch schneller an der Spree oder am Rummelsburger See.“ Gemeinsam mit dem Architekten Eike Becker habe man nach Möglichkeiten gesucht, die engen Bezüge zum Wasser an den Häusern sichtbar zu machen.

Moderne Wohnungen für Familien und Singles

Wohnungsgestaltung und -ausstattungen in dem als KfW 70 Energieeffizienzhaus eingestuften Neubau sind nach Angaben von Ziegert an der derzeitigen Nachfragesituation orientiert. Über die Hälfte der Wohnungen verfüge über drei und mehr Zimmer entweder mit großen Balkonen oder im ersten Obergeschoss mit erhöhten und bis zu 29 Quadratmeter großen Terrassen. „Wohnungen auf Stralau sind vor allem bei jungen Familien sehr begehrt“, so Ziegert. „Daher sind für den 3.000 Quadratmeter großen Gemeinschaftsgarten auch eine Vielzahl von Spielgeräten geplant.“ Zugleich sei Berlin aber auch eine Singlestadt, weshalb immerhin 35 Einheiten als Zwei-Zimmer-Wohnungen ausgeführt würden. (bk)

Foto: Ziegert

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