Anzeige
Anzeige
11. Februar 2014, 16:14
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Knight Frank: Büromieten in London werden stark steigen

Die Büromieten in London werden laut der internationalen Immobilienberatung Knight Frank bis 2018 um 25 Prozent zunehmen. Als Grund führt der Dienstleister die wachsende Flächennachfrage der Mieter an.

London-750-shutt 92638234 in Knight Frank: Büromieten in London werden stark steigen

Neben der Finanzbranche mieten laut der Immobilienberatung Knight Frank Technologie- und Medienuntnehmen Büroflächen in London.

Die Spitzenmieten für Büros in der City seien in 2013 im Jahresvergleich um 9,1 Prozent auf knapp 65 Euro pro Quadratmeter und Monat gestiegen. Knight Frank geht davon aus, dass die Mieten in 2014 auf 70 Euro steigen werden. Bis Ende 2018 sollen sie um fast ein Viertel auf mehr als 80 Euro klettern.

Im West End läge das Jahresplus mit Mieten von 105 Euro pro Quadratmeter und Monat 2013 bei 2,6 Prozent. Auch dort werde sich die Preisspirale weiter nach oben drehen. Knight Frank prognostiziert im aktuellen Jahr einen Zuwachs auf 113 Euro und zum Ende 2018 auf fast 130 Euro. Das würde einem Plus von 23 Prozent entsprechen.

Preistreiber ist die Flächennachfrage der Mieter

Auslöser für diese Entwicklung ist laut Knight Frank die hohe Flächennachfrage der Mieter.  In 2013 seien Mietverträge über mehr als 1,2 Millionen Quadratmeter unterzeichnet worden.

“Letztes Jahr waren Technologie- und Medienfirmen die wichtigsten Mieter”, erklärt James Roberts, der den Bereich Research für Gewerbeimmobilien bei Knight Frank verantwortet. So hätten sich Google, Amazon, Facebook, Twitter, News Corp und Ogilvy & Mather Großflächen gesichert. “Das zeigt, dass auf dem Mietmarkt ein Gegengewicht zum Finanzsektor entstanden ist”, so Roberts. (st)

Foto: Shutterstock

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 6/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Berufsunfähigkeitsversicherung –Investitionen am Zweitmarkt –Personalplanung – Zweitmarkt

+ Heft im Heft: Cash.Special Investmentfonds

Ab dem 26. Mai im Handel erhältlich.

Cash.Special 1/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Best Ager – Rentenversicherungen – Riester-Rente – betriebliche Krankenversicherung


Ab dem 18. Mai im Handel erhältlich.

Versicherungen

Verdi will Warnstreiks

Vor der dritten Tarifrunde für die private Versicherungsbranche hat die Gewerkschaft Verdi die Beschäftigten auch in Niedersachsen und Bremen zu Warnstreiks aufgerufen. Damit will die Gewerkschaft am Dienstag den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen.

mehr ...

Immobilien

Risikomanagement bei Immobilienprojekten: Verband fordert einheitliche Standards

Der Bau-Monitoring-Verband (BMeV) fordert einheitliche nationale Standards beim Risikomanagement in der Projektfinanzierung. Dies könne einem deutlichen Anstieg der Kosten für Immobilienprojekte entgegen wirken.

mehr ...

Investmentfonds

Weitere Kürzung der Ölfördermengen spielt Putin in die Karten

Die Opec hat entschieden, ihre Kürzungen bei den Ölförderungen auszuweiten. David Donora, Leiter des Rohstoffbereiches bei Columbia Threadneedle Investments, sieht darin unter anderem einen Vorteil für das Nicht-Mitglied Russland.

mehr ...

Berater

Mehr Durchblick bei vermögensverwaltenden Fonds

Die MMD Multi Manager GmbH hat sich seit Jahren den Themen Transparenz und Vergleichbarkeit für Vermögensverwaltende (VV) Produkte verschrieben. Die MMD-Indexfamilie wird mit Hilfe des IT-Dienstleisters Cleversoft erweitert und vertieft.

mehr ...

Sachwertanlagen

Qatar und Saudi Arabien gehen bei Hapag-Lloyd an Bord

Die Reederei Hapag-Lloyd meldet den Vollzug der im Juli 2016 vereinbarten Fusion mit der arabischen Reederei UASC. Damit ändert sich auch die Aktionärsstruktur des Hamburger Traditionsunternehmens signifikant.

mehr ...

Recht

Kfz-Schadenregulierung: Vorsicht bei Verjährung

Wer Leistungen gegen einen Kfz-Haftpflichtversicherer geltend macht, sollte berücksichtigen, dass eine Verjährungsfrist von drei Jahren gilt. In einem aktuellen Urteil verlor ein Kläger vor dem Bundesgerichtshof, der sich mit der Verjährung verkalkuliert hatte.

mehr ...