2. Juli 2014, 11:28
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Das Märchen der riskanten OIFs

Gewagt: Anlagen im Ausland

Was OIFs ebenfalls in Verruf gebracht hat, war ein in manchen Fällen hoher Prozentsatz an riskanten Investitionen im Ausland. Auch bei sehr guter Kenntnis des ausländischen Marktes kann ein Investment jenseits der Landesgrenzen mit unerwarteten Risiken behaftet sein, die bei einem Investment im einheimischen Markt nicht gegeben wären.

Das können zum Beispiel Währungs- und Steuerrisiken oder eine politisch unsichere Situation sein. Wer sich dagegen absichern will, setzt auf Fonds, die sich nur auf den einheimischen Markt konzentrieren.

Insgesamt gilt, dass es sich immer lohnt, Anlagestrategien kritisch unter die Lupe zu nehmen, um das passende Investment zu finden. Allerdings sollten Anleger genauso skeptisch bleiben, wenn es um die negative Berichterstattung zu OIFs geht: Denn die genaue Analyse macht deutlich, dass viele der Vorurteile gegenüber dem Vehikel mittlerweile keine Berechtigung mehr haben.

Autor Thomas Meyer ist Vorstand der Wertgrund Immobilien AG mit Hauptsitz in Starnberg.

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1 Kommentar

  1. Wir als Berater haben mit den offenen Immobilienfonds so schleche Erfahrungen gemacht:
    Die meisten Buchwerte der Immobilien gefäscht,hohe Weichosten, Itransparenz usw.

    Keiner der Fondsmanager bisher gerichlich belangt.
    Keinem Kunden kann ein solches Podukt, selbst mit neuen Regularien ruhigen Gewissens angeboten werden.

    Kommentar von Peter Stauch — 5. Juli 2014 @ 15:29

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