27. August 2014, 09:05
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Sylt im Wandel

Während diese in anderen schleswig-holsteinischen Oberzentren bei 85 Prozent liegt, so beträgt er im 1A-Bereich auf Sylt lediglich 48 Prozent. Insgesamt beherbergt das Nordseeparadies 410 Einzelhandelsgeschäfte auf 52.550 Quadratmetern Verkaufsfläche, 249 von ihnen befinden sich in Westerland. Bekleidung und Schuhe/Lederwaren sind hierbei die gefragtesten Segmente; auf sie entfallen 46 Prozent der erhobenen Einzelhandelsgeschäfte.

Wachsender Einzelhandel

Um dem wachsenden Einzelhandel innerhalb des Inselzentrums zukünftig gerecht zu werden, ist eine stetige Optimierung zentraler Straßenzüge zu erkennen. Modernisierungen in der Strand- sowie Elisabethstraße sind nur einige Beispiele der steigenden Bedeutung des Standortes.

Es lässt sich weiterhin feststellen, dass immer neue Textilmarken Interesse an einer Niederlassung in Westerland bekunden, sie jedoch keine adäquaten Flächen finden. Kleine, verwinkelte und ungeeignete Ladenzuschnitte sowie hohe Mieten erschweren eine Ansiedlung.

In der Friedrichstraße liegen die Mietpreise für Flächen zwischen 80 und 120 Quadratmetern bei 100 Euro pro Quadratmeter, ähnliche Flächen in der Strandstraße kosten rund 80 Euro pro Quadratmeter.

Ganzjahresdestination Sylt

Mit klar geschnittenen und flexiblen Ladenflächen, hohen Decken und einer lichtdurchfluteten Atmosphäre schafft das Projekt “Neue Mitte Westerland” von DC Commercial und DC Residential ein diesen Bedarf deckendes Angebot.

Die Lage zwischen Friedrichstraße und Strandstraße ist sowohl für imageträchtige Filialunternehmen als auch für hochwertige individuelle Boutiquen attraktiv. Innerhalb des 1.000 Quadratmeter großen Erdgeschosses des Gebäudes entstehen flexible Handelsflächen, die Boutiquen und Filialisten von 50 bis zu 500 Quadratmeter beherbergen werden.

Die fortschreitende Entwicklung Sylts zur Ganzjahresdestination lässt Westerland zu einem immer interessanteren Einzelhandelsziel werden, den daraus resultierenden neuen Anforderungen trägt das Prestigeprojekt Rechnung.

Wohnimmobilien auf Sylt – Erfolgsfaktor Modernisieren

Die Wandlung des beliebten Urlaubsziels zieht neben notwendigen Anpassungen im Einzelhandel auch Veränderungen auf dem Wohnungsmarkt nach sich. Auf Sylt, wo sich fast alle zehn Jahre die Preise verdoppeln, spielt der Immobilienmarkt im Vergleich zum Rest der Bundesrepublik nach seinen eigenen Regeln.

Seite drei: Immobiliennachfrage gestiegen

Weiter lesen: 1 2 3

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Kussmann wird bei HDI Bereichsvorstand für Firmen und Freie Beruf

Christian Kussmann, Leiter des Geschäftsfeldes Gewerbe bei der Gothaer, wechselt zu HDI. Bei der HDI Versicherung AG übernimmt er als Bereichsvorstand das Geschäftsfeld Firmen/Freie Berufe.

mehr ...

Immobilien

Europace Hauspreis Index (EPX) knackt erstmals 180-Punkte-Marke

Mit 1,23 Prozent Zuwachs im Vergleich zum Vormonat knackt der Gesamtindex des Europace Hauspreises erstmals die 180 Punkte-Marke und landet bei 180,70 Punkten. Dies entspricht einer Steigerung zum Vorjahresmonat um 10,66 Prozent.

mehr ...

Investmentfonds

Versorger als Stabilitätsanker

Das Investmenthaus Clearbridge Investments rechnet mit einer gemächlicheren Erholung der Wirtschaft. „Das Mittel der Wahl bleiben daher Versorger und deren berechenbare Zahlungsströme“, sagen Nick Langley, Shane Hurst, Charles Hamieh und Daniel Chu, Portfoliomanager bei Clearbridge.

mehr ...

Berater

Unterschiedliche Philosophien

Die seit Jahren erwartete Konsolidierung der Maklerpool-Branche scheint langsam Fahrt aufzunehmen. Viele Pools aber tun sich mit Zusammenschlüssen und Kooperationen noch schwer.

mehr ...

Sachwertanlagen

Fidura Fonds trotzen der Corona-Krise

Das Emissionshaus Fidura Capital Consult GmbH zieht für seine Venture Capital Beteiligungen eine durchweg positive Bilanz für das Jahr 2019 und das erste Halbjahr 2020. Demnach befinden sich die beiden Fidura Portfoliounternehmen weiterhin auf Wachstumskurs und zählen sogar zu den Profiteuren der Corona-Krise. 

mehr ...

Recht

Insolvenzen: Das dicke Ende kommt mit Sicherheit

Die durch die Corona-Pandemie verursachten Wachstumseinbrüche im 2.Quartal waren ohne Zweifel dramatisch. Allerdings zeigt sich in den Konjunkturdaten sowie in den nunmehr akribisch verfolgten täglichen und wöchentlichen Echtzeitindikatoren, dass die meisten Länder den Weg aus der Talsohle bereits im Mai wieder eingeschlagen haben. Also alles wieder gut? Ein Kommentar von Stefan Schneider vom Deutsche Bank Research Management.

mehr ...