Immobilie als Kapitalanlage: Großstädte im Fakten-Check

Die Haus- und Wohnungspreise legen in Deutschland weiter zu, gleichzeitig machen die niedrigen Zinsen Eigenheime für immer mehr Menschen attraktiv. Cash. hat die Kapitalanlage-Chancen in den begehrten Metropolen Berlin, Hamburg, München und Köln untersucht.

Die Nachfrage am Berliner Wohnungsmarkt wird durch die hohe Zahl junger Zuzügler aus dem In- und Ausland befeuert.

Berlin

Berlin ist das politische und kulturelle Zentrum der Bundesrepublik und aufgrund des internationalen Charmes bei Eigennutzern und Investoren gefragt.

Verglichen mit anderen europäischen Hauptstädten wie Paris oder London sind die Kaufpreise für Immobilien in Berlin immer noch niedrig. Eigentumswohnungen kosteten im zweiten Halbjahr 2014 im Schnitt bei 2.107 Euro pro Quadratmeter.

In sehr guten Lagen wie Charlottenburg schlugen sie mit bis zu 15.000 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche zu Buche. In mittleren Lagen wie Wedding mussten Käufer mit 1.900 bis 3.800 Euro pro Quadratmeter rechnen. Mieter zahlen im Schnitt 7.76 Euro pro Quadratmeter.

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Häuser kosteten im zweiten Halbjahr 2014 in Berlin rund 360.759 Euro. Im Gegensatz zu München und Hamburg scheint bei den Berliner Immobilienpreisen immer noch Luft nach oben zu sein. Die Kaufpreise und Mieten ziehen jedoch nicht mehr so rasant an wie in den letzten Jahren.

Seite zwei: Hamburg im Fakten-Check

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