Anzeige
Anzeige
19. Februar 2015, 12:40
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Immobilie als Kapitalanlage: Großstädte im Fakten-Check

Die Haus- und Wohnungspreise legen in Deutschland weiter zu, gleichzeitig machen die niedrigen Zinsen Eigenheime für immer mehr Menschen attraktiv. Cash. hat die Kapitalanlage-Chancen in den begehrten Metropolen Berlin, Hamburg, München und Köln untersucht.

Eigentumswohnung

Die Nachfrage am Berliner Wohnungsmarkt wird durch die hohe Zahl junger Zuzügler aus dem In- und Ausland befeuert.

Berlin

Berlin ist das politische und kulturelle Zentrum der Bundesrepublik und aufgrund des internationalen Charmes bei Eigennutzern und Investoren gefragt.

Verglichen mit anderen europäischen Hauptstädten wie Paris oder London sind die Kaufpreise für Immobilien in Berlin immer noch niedrig. Eigentumswohnungen kosteten im zweiten Halbjahr 2014 im Schnitt bei 2.107 Euro pro Quadratmeter.

In sehr guten Lagen wie Charlottenburg schlugen sie mit bis zu 15.000 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche zu Buche. In mittleren Lagen wie Wedding mussten Käufer mit 1.900 bis 3.800 Euro pro Quadratmeter rechnen. Mieter zahlen im Schnitt 7.76 Euro pro Quadratmeter.

Häuser kosteten im zweiten Halbjahr 2014 in Berlin rund 360.759 Euro. Im Gegensatz zu München und Hamburg scheint bei den Berliner Immobilienpreisen immer noch Luft nach oben zu sein. Die Kaufpreise und Mieten ziehen jedoch nicht mehr so rasant an wie in den letzten Jahren.

Seite zwei: Hamburg im Fakten-Check

Weiter lesen: 1 2 3 4

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 6/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Berufsunfähigkeitsversicherung –Investitionen am Zweitmarkt –Personalplanung – Zweitmarkt

+ Heft im Heft: Cash.Special Investmentfonds

Ab dem 26. Mai im Handel erhältlich.

Cash.Special 1/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Best Ager – Rentenversicherungen – Riester-Rente – betriebliche Krankenversicherung


Ab dem 18. Mai im Handel erhältlich.

Versicherungen

Thomas Bischof neu im Vorstand der Württembergischen

Thomas Bischof, derzeit Leiter Konzernentwicklung bei Munich Re, übernimmt mit Wirkung zum 1. Juli die Verantwortung bei den Versicherungstochtergesellschaften der Wüstenrot & Württembergischen. Zudem ist nach Angaben des Unternehmens beabsichtigt, dass er im Laufe des Jahres 2018 zu deren Vorstandschef berufen und als Geschäftsfeldleiter Versicherungen ins Management Board der W&W-Gruppe einziehen wird.

mehr ...

Immobilien

Offener Immobilienfonds Hausinvest erwirbt Seattle-Zentrale von Facebook

Die Commerz Real hat den Büroneubau Dexter Station in Seattle im US-Bundesstaat Washington für ihren offenen Immobilienfonds Hausinvest erworben. Das Objekt ist mit einem Vertrag über zehn Jahre an Facebook vermietet.

mehr ...

Investmentfonds

Fed betritt mit Geldpolitik unbekanntes Terrain

Nach Jahren der lockeren Geldpolitik steht ein Epochenwechsel ins Haus. In den USA dürfte die Notenbank Fed in diesem Jahr mit der Verringerung ihrer Bilanzsumme beginnen und damit terra incognita betreten. Die Folgen für die Leitzinsentwicklung

mehr ...

Berater

Schenkungsvertrag: Rückforderungsrecht als Reißleine

Geschenktes darf man nicht zurückverlangen? Das sieht der Gesetzgeber bei Schenkungsverträgen im Rahmen einer Unternehmensnachfolge anders. Mit einer pfiffigen Vertragsgestaltung kann der Unternehmer jederzeit die “Reißleine” ziehen.

mehr ...

Sachwertanlagen

Qatar und Saudi Arabien gehen bei Hapag-Lloyd an Bord

Die Reederei Hapag-Lloyd meldet den Vollzug der im Juli 2016 vereinbarten Fusion mit der arabischen Reederei UASC. Damit ändert sich auch die Aktionärsstruktur des Hamburger Traditionsunternehmens signifikant.

mehr ...

Recht

Nachteile durch komplizierte Bauverträge

Richtet sich ein Bauvertrag nicht allein nach dem BGB sondern enthält zusätzlich Klauseln des VOB/B, wird er für Laien schnell unverständlich. Das Baufinanzierungsportal Baufi24 rät Bauherren zur Vorsicht.

mehr ...