Ferienimmobilien: Was Käufer beachten sollten

Nordsee und Ostsee, Chiemgau und Tegernsee – Ferienimmobilien sind bei den Deutschen beliebt. Ein Kauf sollte gut vorbereitet werden.

Ferienhaus am Strand: Viele Käufer vermieten ihr Urlaubsdomizil in der Zeit, in der sie selbst nicht vor Ort sind.

Erholung am Meer oder in den Bergen – die Urlaubszeit genießen Deutsche als Abwechslung zum Arbeitsalltag gerne fernab der Heimat.

Der Münchner Baufinanzierungsvermittler Interhyp AG verzeichnet in den gängigen deutschen Ferienregionen eine konstant hohe, mancherorts sogar steigende Nachfrage nach Ferienimmobilien.

„Mit der Anschaffung der gewünschten Wochenendwohnung oder eines Ferienhauses lässt sich oft das Angenehme mit dem Nützlichen, das Feriendomizil mit Kapitalanlage und Altersvorsorge verbinden“, sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG. Einige Grundregeln gilt es dabei aber zu berücksichtigen.

1. Eigenkapital einbringen

Bei der Finanzierung einer Ferienimmobilie sollten Käufer laut der Interhyp AG auf jeden Fall die Kaufnebenkosten, die Kosten fürs Mobiliar sowie einen Teil des Kaufpreises mit Eigenkapital bestreiten können: Ideal seien 30 bis 40 Prozent Eigenkapitalanteil – zur Verbesserung der Konditionen wie auch als Puffer für eventuelle Risiken.

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Falls Käufer planen, die Ferienimmobilie an andere Urlaubsgäste zu vermieten, sollte es für die Finanzierung keine Probleme bereiten, wenn diese Einnahmen aufgrund von schlechtem Wetter ausbleiben.

Seite zwei: Realistische Renditen

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