Anzeige
8. September 2015, 14:21
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Immobilienstandorte: Das große Städte-Ranking

Cash. präsentiert die 40-Städte-Analyse der Immobilienstandorte in Kooperation mit dem Internet-Marktplatz Immobilienscout24. Der Vorjahressieger Augsburg rutschte bei dem diesjährigen Ranking auf Platz acht ab und macht für eine andere bayerische Stadt Platz an der Spitze.

Immobilienranking

München, Stuttgart und Frankfurt führen das Ranking an.

Datengrundlage der Analyse sind alle zwischen Juli 2014 und Juni 2015 auf Immobilienscout24 angebotenen Immobilien.

Siegerstadt München

Daraus hat das Research von Immobilienscout24 eine Miet- und Kaufpreisübersicht für Wohnungen und Häuser in ausgewählten guten und mittleren Wohnlagen erstellt.

Zur Ermittlung der Mieten und Kaufpreise hat Immobilienscout24 das hedonische Verfahren verwendet, das eine Analyse der Preisentwicklung ohne verzerrende Effekte ermöglicht.

Die Siegerstadt des Gesamtrankings 2015, in das auch Wirtschafts- und Bevölkerungsdaten einfließen, und damit dynamischster Immobilienstandort Deutschlands ist München.

Die bayerische Landeshauptstadt zeichnet sich durch gute Wirtschaftsdaten und einen florierenden Immobilienmarkt aus. Allerdings haben die Preise dort bereits ein enorm hohes Niveau erreicht: Mit durchschnittlich 6.521 Euro pro Quadratmeter für Wohnungen in guten Lagen ist München mit Abstand am teuersten.

Stuttgart und Frankfurt vorn

An zweiter Stelle des Gesamtrankings folgt Stuttgart. Dort liegen die Kaufpreise bei durchschnittlich 4.262 Euro pro Quadratmeter. Den dritten Platz nimmt Frankfurt am Main ein. Beide Standorte können eine starke Wirtschaftskraft und steigende Immobilienpreise vorweisen.

Seite zwei: Blick auf die Mietrenditen

Weiter lesen: 1 2

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 5/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Europäische Aktien – Schwellenländer – digitaler Wandel – Neue Vertriebsregeln

Ab dem 27. April im Handel.

Rendite+ 1/2017 "Sachwertanlagen"

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Hitliste der Produktanbieter – Top Five der Segmente – Immobilienmarkt

Versicherungen

Volkswohl Bund: Bläsing wird Nachfolger von Dr. Maas

Beim Dortmunder Versicherer Volkswohl Bund gibt es einen Wechsel in der Führungsspitze. Der Vorstandsvorsitzende Dr. Joachim Maas geht Ende April 2017 nach über 37 Jahren Tätigkeit in den Ruhestand. Mit Wirkung zum 1. Mai 2017 wird Dietmar Bläsing neuer Sprecher der Vorstände der Volkswohl Bund Versicherungen. 

mehr ...

Immobilien

Investitionen in Immobilien: Die globalen Trends

Das globale Investitionsvolumen in Immobilien wird 2017 trotz Angebotsmangels weiter steigen. Dadurch werden die Preise mittelfristig stabil bleiben. Cushman & Wakefield erwarten für das kommende Jahr mehr Dynamik.

mehr ...

Investmentfonds

Deutsche Bank holt Citigroup-Manager Moltke in den Vorstand

Der Aufsichtsrat der Deutschen Bank hat James von Moltke (48) zum neuen Finanzvorstand ernannt. Er war bisher Treasurer der amerikanischen Bank Citigroup und soll seinen Posten bei der Deutschen Bank im Juli dieses Jahres antreten.

mehr ...

Berater

Deutscher Bankenrettungsfonds schließt 2016 mit Gewinn ab

Der im Zuge der Finanzmarktkrise im Jahr 2008 geschaffene Finanzmarktstabilisierungsfonds (FMS), der von der Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung (FMSA) verwaltet wird, schließt das Geschäftsjahr 2016 mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 98,6 Millionen Euro ab.

mehr ...

Sachwertanlagen

HTB Gruppe bringt weiteren Immobilien-Zweitmarktfonds

Die Bremer HTB Gruppe startet ab sofort mit dem Vertrieb des neuen Immobilien-Zweitmarktfonds “HTB 8. Immobilien Portfolio”. Der alternative Investmentfonds (AIF) ist bereits der siebte Publikums-AIF von HTB.

mehr ...

Recht

ZIA fordert bei Crowdinvesting stärkeren Verbraucherschutz

Der ZIA bemängelt, dass Crowdinvesting durch die bisherige Regulierung privilegiert ist, auf Kosten des Verbraucherschutzes. Der Ausschuss fordert unter anderem eine Prospektpflicht. Diese Forderungen widersprechen den Ansichten des Bundesverband Crowdfunding.

mehr ...