Anzeige
Anzeige
12. Januar 2015, 14:25
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Immobilienscout24: Bestellerprinzip bei Maklern umstritten

Mehr als jeder zweite Makler in Stuttgart (53 Prozent) befürwortet grundsätzlich die Einführung eines Bestellerprinzips bei der Vermietung von Wohnraum. In anderen Städten lehnen Makler die Pläne der Bundesregierung prinzipiell mehrheitlich ab. Das ergab eine Umfrage von Immobilienscout24.

Volker-WohlfarthImmoscout750 in Immobilienscout24: Bestellerprinzip bei Maklern umstritten

Volker Wohlfahrt, Immobilienscout24, sieht Nachbesserungsbedarf bei Einführung des Bestellerprinzips.

Eine aktuelle Umfrage, bei der Immobilienscout24 rund 3.500 Makler in acht Städten im Rahmen der Immobilienforen 2014 zum Bestellerprinzip befragt hat, zeigt ein regional sehr unterschiedliches Bild. Mit rund 52 Prozent sprechen sich nur knapp mehr als die Hälfte aller befragten Makler prinzipiell gegen das Bestellerprinzip aus.

Frankfurt lehnt Regulierung mehrheitlich ab

Mehrheitlich wird die Regulierung in Berlin, Bonn, Dresden, Düsseldorf, München und Frankfurt abgelehnt. In der Mainmetropole ist die Ablehnung mit 65 Prozent am höchsten. Anders die Stuttgarter Makler. Diese befürworten mit knapp 70 Prozent Zustimmung das Bestellerprinzip.

Stuttgarter Makler wollen Nachbesserungen

Die Mehrheit der Makler in Stuttgart (53 Prozent) ist für eine Regulierung des Marktes, fordert allerdings inhaltliche Anpassungen am Gesetzesentwurf. 17 Prozent der Stuttgarter Makler stimmen dem bisherigen Gesetzentwurf vorbehaltlos zu oder wünschen sich sogar eine noch strengere Regulierung. Auch in Hamburg gibt es eine Mehrheit, die sich für die Einführung eines Bestellerprinzips stark macht.

Seite zwei: Auftraggeber soll zahlen

Weiter lesen: 1 2

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 6/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Berufsunfähigkeitsversicherung –Investitionen am Zweitmarkt –Personalplanung – Zweitmarkt

+ Heft im Heft: Cash.Special Investmentfonds

Ab dem 26. Mai im Handel erhältlich.

Cash.Special 1/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Best Ager – Rentenversicherungen – Riester-Rente – betriebliche Krankenversicherung


Ab dem 18. Mai im Handel erhältlich.

Versicherungen

Verdi will Warnstreiks

Vor der dritten Tarifrunde für die private Versicherungsbranche hat die Gewerkschaft Verdi die Beschäftigten auch in Niedersachsen und Bremen zu Warnstreiks aufgerufen. Damit will die Gewerkschaft am Dienstag den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen.

mehr ...

Immobilien

Risikomanagement bei Immobilienprojekten: Verband fordert einheitliche Standards

Der Bau-Monitoring-Verband (BMeV) fordert einheitliche nationale Standards beim Risikomanagement in der Projektfinanzierung. Dies könne einem deutlichen Anstieg der Kosten für Immobilienprojekte entgegen wirken.

mehr ...

Investmentfonds

Weitere Kürzung der Ölfördermengen spielt Putin in die Karten

Die Opec hat entschieden, ihre Kürzungen bei den Ölförderungen auszuweiten. David Donora, Leiter des Rohstoffbereiches bei Columbia Threadneedle Investments, sieht darin unter anderem einen Vorteil für das Nicht-Mitglied Russland.

mehr ...

Berater

Mehr Durchblick bei vermögensverwaltenden Fonds

Die MMD Multi Manager GmbH hat sich seit Jahren den Themen Transparenz und Vergleichbarkeit für Vermögensverwaltende (VV) Produkte verschrieben. Die MMD-Indexfamilie wird mit Hilfe des IT-Dienstleisters Cleversoft erweitert und vertieft.

mehr ...

Sachwertanlagen

Qatar und Saudi Arabien gehen bei Hapag-Lloyd an Bord

Die Reederei Hapag-Lloyd meldet den Vollzug der im Juli 2016 vereinbarten Fusion mit der arabischen Reederei UASC. Damit ändert sich auch die Aktionärsstruktur des Hamburger Traditionsunternehmens signifikant.

mehr ...

Recht

Kfz-Schadenregulierung: Vorsicht bei Verjährung

Wer Leistungen gegen einen Kfz-Haftpflichtversicherer geltend macht, sollte berücksichtigen, dass eine Verjährungsfrist von drei Jahren gilt. In einem aktuellen Urteil verlor ein Kläger vor dem Bundesgerichtshof, der sich mit der Verjährung verkalkuliert hatte.

mehr ...