„Bei B-Städten in A-Lagen investieren“

Kann man an manchen Standorten schon von einer Überhitzung oder einer Immobilienblase sprechen?

Solange die Nachfrage ungebrochen stark ist, besteht keine Gefahr einer Blase. Wenngleich auch in manchen Metropolen mittlerweile die Kaufpreise sehr hoch sind und die zu erzielende Miete eigentlich keine vernünftige Rendite mehr zulässt. Da der Wohnimmobilienmarkt jedoch immer noch stark vom Eigennutzer geprägt ist und die Zinsen aktuell weiterhin niedrig sind, wird sich hier auch in naher Zukunft nicht viel verändern.

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Ist es für private Kapitalanleger derzeit noch ratsam, angesichts des stark gestiegenen Preisniveaus in den Metropolregionen zu investieren?

Für den Kapitalanleger entfällt aktuell vielerorts bei den hohen Preisen fast die laufende Rendite. Wer trotzdem kauft, rechnet mit der Kapitalsicherheit und mit einem weiteren Preisanstieg. In dieser Hinsicht wäre ich in jedem Fall vorsichtig. Deutliche Preiserhöhungen wie in der Vergangenheit erwarte ich in vielen Standorten nicht mehr.

Seite drei: „Von C- und D-Lagen ist abzuraten“

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