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3. November 2015, 09:15
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Maklerprovision: Private Eigentümer mit Modell unzufrieden

Fast jeder zweite Immobilieneigentümer ist der Meinung, dass das gängige Provisionsmodell in Höhe von zwei Nettokaltmieten nicht mehr zeitgemäß ist. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des Berliner Online-Portals Immobilienscout24 hervor, bei der 338 Eigentümer befragt wurden.

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Immobilieneigentümer achten bei der Wahl eines Maklers besonders auf regionale Marktkenntnisse.

Vermietet ein Makler für seinen Auftraggeber eine Wohnung, wird für dessen Leistung in der Regel eine Provision in Höhe von zwei Nettokaltmieten fällig.

Provisionshöhe nach Aufwand des Maklers

Laut einer Umfrage von Immobilienscout24 wünscht sich jedoch knapp die Hälfte der privaten Eigentümer (48,8 Prozent), dass die Provisionshöhe sich nicht an der Miete orientiert, sondern am Aufwand des Maklers. Gut ein Viertel der Befragten (26,5 Prozent) hält eine Nettokaltmiete demnach für angemessen. Nur jeder neunte Eigentümer gab in der Umfrage an, dass das aktuelle Preismodell angemessen sei.

Bei der Wahl eines Immobilienmaklers achten Eigentümer laut den Umfrageergebnissen vor allen auf gute regionale Marktkenntnisse (48,6 Prozent Zustimmung). Das zweitwichtigste Auswahlkriterium ist die positive Präsentation der Immobilie (42,9 Prozent Zustimmung). (st)

Foto: Shutterstock.com

1 Kommentar

  1. Es ist doch sehr interessant, dass die Eigentümer 2 Kaltmieten als zu hoch empfinden – jetzt da sie selbst zahlen müssen. Als der Mieter gezahlt hat gab es keine Diskussion zur Höhe der Courtage.

    Kommentar von Maik — 4. November 2015 @ 18:13

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