Lage-Rating Berlin: Die besten Chancen

In welchen Teilen Berlins haben Investoren und Kapitalanleger beste Investitionsperspektiven? Das Lage-Rating von Immobilienscout24 und Handelsblatt Online gibt die Antwort. Die Analyse des Berliner Immobilienmarktes ist der Auftakt für eine insgesamt vierteilige, wöchentliche Lage-Rating-Serie.

BerlinMap
Überblick über das Lage-Rating für Berlin. Die besten Chancen für Investoren bieten sich in zentralen Bezirken wie Mitte und Kreuzberg.

Der deutsche Immobilienmarkt ist dynamisch, vor allem in den Metropolen. Dort würden sich Immobilien trotz des steigenden Preisniveaus gut verkaufen. Immobilien seien die unangefochtene Nummer eins, wenn es um eine sichere Geldanlage geht. Doch die Lage sei das A und O und entscheide darüber, ob sich das Objekt eines Tages wieder gewinnbringend verkaufen lässt.

Sogar innerhalb stark nachgefragter, innerstädtischer Stadtteile gebe es zum Teil große Unterschiede. Die Wohnlagen in Berlin, Hamburg, München und Frankfurt am Main werden im Lage-rating nach den Kategorien „gut“, „mittel“ und „einfach“ unterschieden. Zu Beginn der Serie wird das Lage-rating für Berlin vorgestellt.

Sichere Anlage

Berlin boomt und das hat für Investoren positive Effekte, so die Autoren des Lage-Ratings. Wer in Berlin kauft, lege sein Geld sicher an. Vorausgesetzt, er erwerbe eine Immobilie in den Innenstadtbezirken. Denn diese würden aufgrund ihrer stabilen Preisentwicklung das Prädikat „beste Lage“ tragen.

„Trotz stetiger Steigerung der Kaufpreise steht Berlin immer noch im Fokus von Investoren aus dem In- und Ausland. Vor allem die Bezirke innerhalb des S-Bahnrings haben eine gute Entwicklungsperspektive und bieten Anlegern eine hohe Investitionssicherheit“, so Jan Hebecker, Leiter Märkte und Daten bei Immobilienscout24.

Doch hinter der Stadtgrenze nehme die Investitionssicherheit ab – abgesehen von Hotspots wie Potsdam, Babelsberg oder Glienicke.

Zum Vergrößern bitte auf die Grafik klicken.

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Lage-Rating Mitte:

Die teuersten Lagen im Szene-Bezirk Mitte würden direkt hinter dem Brandenburger Tor am Pariser Platz beginnen und sich die gesamte Prachtstraße Unter den Linden entlangziehen.

Als „sehr gute Lage“ sein auch die Friedrichstraße, die Areale rund um den Gendarmenmarkt und einzelne Straßenzüge südlich der Torstraße in Richtung Hackescher Markt, also rund um Alte Schönhauser Straße und Mulackstraße, einzustufen.

Günstiger werde es dort, wo in Richtung Kreuzberg zusammenhängende Baugebiete entstanden sind. Dazu zähle beispielsweise die Gegend rund um den U-Bahnhof Heinrich-Heine-Straße. Einfache bis mittlere Lagen könnten darüber hinaus in Richtung des Ortsteils Wedding lokalisiert werden.

Seite zwei: Lage-Rating Tempelhof und Wilmersdorf

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