Anzeige
8. August 2017, 11:02
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Alstria Office steigert Umsatzprognose

Alstria Office rechnet für 2017 mit weniger Umsatzverlust als bisher angenommen. Das Unternehmen ist auf Büroimmobilien spezialisiert und konnte unter anderem vom Verkauf der Kaisergalerie in Hamburg profitieren.

Umsatz-plus-Finum in Alstria Office steigert Umsatzprognose

Der Immobilienkonzern Alstria Office hat seine Umsatzprognose nach oben revidiert.

Der Immobilienkonzern Alstria Office rechnet 2017 nach einem robusten ersten Halbjahr mit einem geringeren Dämpfer für das Geschäft als zuletzt. Man habe die Umsatzprognose von bislang 185 Millionen auf 193 Millionen Euro angehoben, teilte das im MDax notierte Unternehmen am Montag mit. Das operative Ergebnis (FFO) werde demnach bei 113 Millionen Euro liegen. Bislang war das Unternehmen von 108 Millionen Euro ausgegangen.

Niedrige Mietumsätze belasten operatives Ergebnis nur leicht

Damit rechnet das auf Büroimmobilien spezialisierte Unternehmen im laufenden Jahr mit einem geringeren Umsatzdämpfer als bislang angenommen. Im Jahr 2016 hatte es nach der Übernahme der Deutsche Office noch beim Umsatz kräftig auf über 200 Millionen Euro zugelegt und anschließend mit einem deutlichen Rückgang 2017 gerechnet.

Am Montag vorgelegten Zahlen zufolge lag der Umsatz im ersten Halbjahr 2017 bei 93,3 Millionen Euro, bei einem operativen Ergebnis (FFO) von 56,6 Millionen Euro. Trotz niedrigerer Mietumsätze sei das operative Ergebnis nur leicht belastet worden, weil zugleich die Finanzierungskosten weiter gesunken seien, hieß es in der Mitteilung.

Ein Bewertungsgewinn im Zusammenhang mit dem Verkauf der Kaisergalerie in Hamburg habe das Nettoergebnis unterdessen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 48,8 Prozent auf 78,6 Millionen Euro steigen lassen.(dpa-AFX)

Foto: Shutterstock

Newsletter bestellen Alle News zu Objekten, Standorten und Finanzierungen... werktags 16.30 Uhr!

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 05/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Arbeitskraftabsicherung – Private Equity – Büroflächenmangel – Datenschutz

Rendite+ 1/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Marktreport Sachwertanlagen – Windkraft – Vermögensanlagen – Bitcoin & Co.

Ab dem 22. März im Handel.

Versicherungen

Berufstätige Frauen und Mütter stärken die Rentenversicherung

Eine deutlich stärkere Erwerbsbeteiligung von Müttern könnte die Beitragszahler der gesetzlichen Rentenversicherung bis 2050 um insgesamt rund 190 Milliarden Euro entlasten. Zugleich würde der Staat rund 13,5 Milliarden Euro an Steuerzuschüssen einsparen. Zudem würde das Rentenniveau steigen, bei niedrigeren Beiträgen. Dies zeigt eine aktuelle Studie des Prognos-Instituts im Auftrag des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).

mehr ...

Immobilien

TAG Immobilien profitiert von Wohnraumknappheit

Steigende Mieten haben TAG Immobilien einen guten Start ins neue Jahr beschert. Zudem profitierte das auf Wohnungen spezialisierte Unternehmen von seinen jüngsten Zukäufen und Dienstleistungen wie etwa Hausmeisterleistungen.

mehr ...

Investmentfonds

Die Kosten des Betrugs

US-Präsident Donald Trump will weniger Regulierung, aber dafür drastischere Strafen für Betrüger. Wie so oft waren seine Twitter-Follower die ersten, die davon erfahren haben. Die Folgen dieses Vorhabens bekommt unter anderem Warren Buffett zu spüren.

mehr ...

Berater

Clark meldet Rekord-Finanzierung

Der Versicherungs-Robo-Advisor Clark hat mit einer Summe von 29 Millionen Dollar seine “Series-B”-Finanzierung abgeschlossen. Nach Angaben des Unternehmens war es die bisher größte “Series-B”-Finanzierung eines Insurtechs in Europa. Damit beläuft sich das Finanzierungsvolumen auf insgesamt 45 Millionen Dollar. 

mehr ...

Sachwertanlagen

P&R-Insolvenzen: Fragen an die Bundesregierung

Die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen hat eine kleine Anfrage zu Container- und Schiffsfinanzierungen an die Bundesregierung gestellt. Ein Teil der Fragen entfällt auf die Causa P&R.

mehr ...

Recht

Ex-Sparkassenchef muss doch nicht vor Gericht

Der ehemalige Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon muss doch nicht vor Gericht. Der frühere bayerische Finanzminister soll per Strafbefehl zu 140 Tagessätzen wegen Steuerhinterziehung verurteilt werden, wie Oberstaatsanwältin Anne Leiding ankündigte. Darauf hätten sich die beteiligten Parteien in einem Rechtsgespräch geeinigt.

mehr ...