30. Juni 2017, 09:02
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Ist eine Ferienimmobilie als Kapitalanlage geeignet?

Ferienimmobilie

Die Top-Drei Standorte mit den höchsten Preisen sind Sylt, Norderney und der Tegernsee.

Wer eine möglichst hohe Auslastung erzielen will, sollte entsprechend auf eine Ferienimmobilie in einer der beliebtesten deutschen Urlaubsregionen setzen.

Lokale Nachfrage prüfen

Wichtig ist dabei neben der attraktiven Lage auch eine gute Infrastruktur mit Nähe zu Einkaufsmöglichkeiten, Freizeitangeboten und Gastronomie. Generell ist es ratsam, die lokale Nachfrage zu prüfen und sich von Immobilienexperten vor Ort beraten zu lassen.

Wer seine Ferienimmobilie vermieten möchte, sollte zudem bedenken, dass nicht unerhebliche Verwaltungskosten anfallen. “Als Faustregel gilt, dass rund 15 Prozent der Einnahmen für die Verwaltungskosten ausgegeben werden müssen”, erläutert Kai Enders, Vorstandsmitglied der Engel & Völkers AG. Dies umfasse Dienstleistungen wie Abwicklung der Reservierung und Bezahlung, Schlüsselübergabe und Reinigung der Immobilie.

Seite drei: Diverse Kosten im Blick haben

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1 Kommentar

  1. Eine Ferienimmobilie als Kapitalanlage allein birgt Risiken. Mit einem Eigennutzeranteil mag das eine interessante Variante sein. Jedoch ist hier die Region auch entscheidend. Norddeutschland lebt mit hohem Wetter-Risiko, Spanien zur Zeit mit strengeren Vermietungsgesetzen und mit starken saisonalen Schwankungen. Frühere Investments in Türkei Ferienimmobilien dürften sich nun als Fehlschlag erweisen. Anders sieht es in Großstädten wie Barcelona , Berlin, Paris etc. aus – aber hier greifen die Kommunen derzeit stark durch. Die Renditen hier konnten fast 2-stellig sein durch ganzjährige gleichmäßige Vermietung. Fakt ist aber auch, daß die Urlauber immer mehr Qualität verlangen.. für ihr gutes Geld..

    Kommentar von Bernd Weber — 30. Juni 2017 @ 18:06

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