23. Februar 2017, 07:03
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Chancenreiche Immobilien-Nebenstandorte im Faktencheck

Wohnimmobilien sind bei Anlegern sehr gefragt – allerdings sind die Preise an den A-Standorten in die Höhe geschnellt. Gute Renditeaussichten bieten B-, C- und D-Städte. Cash. präsentiert vier vielversprechende Nebenstandorte.

Immobilien-Nebenstandorte

Hannover: Die Stadt macht dem A-Standort Hamburg Konkurrenz.

Hannover

Die niedersächsische Landeshauptstadt zählt mit ihren rund 532.000 Einwohnern zu den 15 größten Städten Deutschlands.

In Hannover sind unter anderem große Arbeitgeber aus der Finanzbranche sowie dem Automobilbau und der Zulieferindustrie ansässig.

Hannover ist einer der wenigen großen Standorte, an denen noch ein vergleichsweise moderates Preisniveau für Wohnimmobilien herrscht. Nach Angaben von Engel & Völkers (E&V) konnte die Stadt insbesondere in den guten bis sehr guten Lagen in 2016 zum wiederholten Mal eine Steigerung der Immobilienpreise verzeichnen. Auch das Interesse an den in der Vergangenheit weniger nachgefragten einfachen bis mittleren Lagen sei gestiegen.

Der Angebotspreis für Zinshäuser in guten Lagen lag nach Aussage von E&V zum Ende des ersten Halbjahres 2016 im Schnitt bei 1.808 Euro pro Quadratmeter, im Vergleich zum Vorjahr habe er um 11,4 Prozent zugelegt. Die durchschnittliche Angebotsmiete betrage 8,39 Euro pro Quadratmeter.

Seite zwei: Kassel im Faktencheck

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