21. Juni 2017, 08:54
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Wie arbeitet der Immobilienmakler von heute?

Dieses Verhältnis verschiebt sich durch den Einsatz eigens entwickelter Softwarelösungen, zentralisierter Abteilungen und optimierter Arbeitsabläufe. Makler können dadurch rund 95 Prozent der Zeit ihrer Kernkompetenz widmen: dem Makeln.

Gesteigertes Auftragsvolumen

Festpreise in der Vermietung sowie günstigere Konditionen im Verkauf verringern die Vermittlungsgebühren pro Transaktion gegenüber traditionellen Maklerbetrieben. Der Gesamtverdienst liegt aber aufgrund deutlich höherer Auftragsvolumina signifikant über klassischen Verdienstmöglichkeiten.

Makler müssen auch im Digitalzeitalter weder Marketingprofis noch Programmierer sein, dafür bieten sich eigene Abteilungen an. Im Zuge transparent abbildbarer technischer Prozesse und übersichtlicher Preisstrukturen gewinnen die Fachkenntnisse der Makler über regionale Marktentwicklungen und ihre Fähigkeiten in der persönlichen Beratung dagegen zunehmend an Bedeutung.

Beste Voraussetzungen bietet dafür die Qualifikation über eine einschlägige Ausbildung und regelmäßige Weiterbildungen. Der Immobilienmakler von heute ist daher vor allem ein Spezialist mit klaren Kompetenzfeldern.

Der Autor Hanno Heintzenberg ist Gründer und Geschäftsführer des deutschlandweit tätigen Unternehmens McMakler, das traditionelle Maklerdienstleistungen um technologisch optimierte Vermarktungsprozesse ergänzt.

Foto: McMakler

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