KGAL veräußert Telekom-Hauptsitz in Bonn nach Asien

Der Asset Manager KGAL hat im Rahmen eines Share Deals die Mehrheitsanteile am Hauptsitz der Deutschen Telekom AG in Bonn für mehr als 200 Millionen Euro an ein Konsortium aus südkoreanischen institutionellen Investoren veräußert.

Verkauft: Telekom-Hauptsitz in Bonn
Mehrheitlich verkauft: Telekom-Hauptsitz in Bonn

Im Zuge der Internationalisierungs-Strategie konnte KGAL damit erstmals einen Immobilien-Geschäftsabschluss mit asiatischen Akteuren umsetzen, teilte das Unternehmen heute mit.

Die Immobilie umfasst der Mitteilung zufolge eine Mietfläche von etwa 80.000 Quadratmetern sowie knapp 1.000 Parkplätze. Mit der Deutschen Telekom als alleinigem Mieter sei ein langfristiger Mietvertrag vereinbart worden. Ein Refurbishment bringe die 1995 fertiggestellte Konzernzentrale derzeit auf den neuesten Bürostandard mit modernen Raumkonzepten.

Neben der weiterhin bestehenden Minderheitsbeteiligung an der Landmark-Immobilie sei zudem ein umfangreiches Asset-Management-Mandat mit den neuen Eigentümern aus Südkorea abgeschlossen worden. „Wir freuen uns insbesondere darüber, erstmalig einen Kunden aus Südkorea für ein Immobilien-Mandat gewinnen zu können. Wir planen eine Vertiefung unserer Zusammenarbeit“, erklärte Gert Waltenbauer, Geschäftsführer der KGAL GmbH & Co. KG.

Foto: KGAL/Stefan Streit

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