Anzeige
31. August 2017, 09:27
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Patrizia kauft in München zu

Die Patrizia Immobilien AG hat in München eine Büro- und Hotelimmobilie in sehr guter Lage erworben. Das fünfgeschossige Gebäude in der stark nachgefragten Maxvorstadt ist langfristig vermietet.

PATRIZIA Muenchen Sandstr-Kopie in Patrizia kauft in München zu

Neues Patrizia-Objekt in München

„Aufgrund der außerordentlich guten Makro- und Mikrolage und der langfristigen Mietverhältnisse ist es uns gelungen, hier für unsere Kunden ein nachhaltiges Immobilieninvestment zu tätigen”, erläutert Daniel Dreyer, Head of Acquisitions Commercial Germany bei Patrizia. Der Ankauf erfolgt für einen von Patrizia gemanagten Immobilienfonds. Verkäufer ist die Studio M Maxvorstadt GmbH & Co. KG, ein Joint-Venture zwischen der Residia Gruppe, München und der Lambert-Holding aus Regensburg, die das Objekt im Jahr 2016 erworben hat und nach Vollvermietung und Mieterausbauarbeiten das Haus an Patrizia veräußert hat.

Fachhochschule Macromedia als Mieter

Das im Jahr 2000 gebaute Gebäude befindet sich in der Sandstraße an einem etablierten Bürostandort und einer touristisch interessanten Lage. Die Immobilie verfügt über insgesamt zwei Untergeschosse, einem Erdgeschoss sowie fünf Obergeschosse, zuzüglich Staffelgeschoss. Die Gesamtfläche beläuft sich auf rund 7.300 Quadratmeter. Zum Kaufobjekt gehören zudem 37 Tiefgaragenstellplätze. Mieter sind die Fachhochschule Macromedia, die die Büroflächen für mindestens zehn Jahre nutzen möchte sowie der Hotelbetreiber Primestar Hospitality, der hier ein 3-Sterne-Lifestyle-Hotel mit rund 80 Zimmern betreibt. Der Pachtvertrag beläuft sich auf 25 Jahre, sodass für das Gesamtobjekt eine Restvertragsmietlaufzeit von mehr als 15 Jahren besteht. (fm)

Foto: Patrizia

Newsletter bestellen Alle News zu Objekten, Standorten und Finanzierungen... werktags 16.30 Uhr!

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 05/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Arbeitskraftabsicherung – Private Equity – Büroflächenmangel – Datenschutz

Rendite+ 1/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Marktreport Sachwertanlagen – Windkraft – Vermögensanlagen – Bitcoin & Co.

Ab dem 22. März im Handel.

Versicherungen

BPK 2017: HanseMerkur legt deutlich zu

Die HanseMerkur Versicherungsgruppe hat auf ihrer diesjährigen Bilanzpressekonferenz die Unternehmenszahlen präsentiert. Vorstandsvorsitzender Eberhard Sautter zeigt sich angesichts eines schwierigen Jahres 2017 hochzufrieden mit den Ergebnissen.

mehr ...

Immobilien

Stärkster Preisanstieg bei Wohnimmobilien seit Mitte 2017

Die unstete Preisentwicklung der letzten Monate bei Wohnimmobilien setzte sich auch im März fort: Ausgerechnet die Preise für Neubauhäuser, die in den letzten zwölf Monaten immer angestiegen waren, gingen im März 2018 im Vergleich zum Vormonat um 0,22 Prozent zurück. Derweil stiegen die Preise für Bestandshäuser und Eigentumswohnungen mit jeweils über einem Prozent vergleichsweise deutlich.

mehr ...

Investmentfonds

Draghi lässt sich von gestiegenen Rohstoffpreisen nicht beeindrucken

Der zunehmende Inflationsdruck führt dazu, dass einige Marktteilnehmer befürchten, die Europäische Zentralbank könnte den Leitzins schneller als bisher erwartet anheben. Doch es gibt Gründe, die dafür sprechen, dass die Geldpolitik zunächst expansiv bleibt.  Gastbeitrag von Carsten Mumm, Donner & Reuschel 

mehr ...

Berater

Ex-Sparkassenchef muss doch nicht vor Gericht

Der ehemalige Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon muss doch nicht vor Gericht. Der frühere bayerische Finanzminister soll per Strafbefehl zu 140 Tagessätzen wegen Steuerhinterziehung verurteilt werden, wie Oberstaatsanwältin Anne Leiding ankündigte. Darauf hätten sich die beteiligten Parteien in einem Rechtsgespräch geeinigt.

mehr ...

Sachwertanlagen

HSH-Abwicklungsbank sieht Schifffahrtskrise durchschritten

Die Abwicklungsgesellschaft der Länder Hamburg und Schleswig-Holstein für faule Schiffskredite der HSH Nordbank hat im Jahr 2017 einen Verlust von 44,4 Millionen Euro gemacht und damit das Minus deutlich reduziert.

mehr ...

Recht

Bürgschaften sind keine nachträglichen Anschaffungen

Wird ein Gesellschafter im Insolvenzverfahren als Bürge für Verbindlichkeiten der Gesellschaft in Anspruch genommen, so kann er dies nicht mehr als nachträgliche Anschaffungskosten werten und somit auch nicht mehr steuermindernd geltend machen. Dies entschied der Bundesfinanzhof (BFH) in einem aktuellen Urteil (Aktenzeichen: IX R 36/15). Gastbeitrag von Holger Witteler, Kanzlei Husemann, Eickhoff, Salmen & Partner

mehr ...