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18. Januar 2018, 11:00
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Aon kauft Spezialisten für Immobilien und Real Assets

Aon erwirbt für 475 Millionen Dollar die Townsend Group von der Colony NorthStar Inc.. Townsend mit Sitz in Cleveland ist ein Verwaltungs- und Beratungsunternehmen für Investitionen in Immobilien und Real Assets – darunter Infrastruktur, Land- und Forstwirtschaft.

Wolfram Roddewig in Aon kauft Spezialisten für Immobilien und Real Assets

Wolfram Roddewig, Aon: “Immobilien und Real Assets bieten langfristig stabile Cashflows.”

“Mit der Übernahme der Townsend Group können wir künftig ein breiteres Spektrum an Investment-Lösungen anbieten”, erklärt Fred Marchlewski, Geschäftsführer von Aon Hewitt. “Wir erweitern maßgeblich unsere Expertise in den Bereichen Kapitalanlageberatung und -implementierung für institutionelle Anleger.”

Aon zählt zu den weltweit führenden Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen für die ausgelagerte Vermögensverwaltung.

“Immobilien für institutionelle Investoren immer wichtiger”

“In Zeiten der Nullzins-Politik werden Investitionen in Immobilien und Real Assets für institutionelle Investoren immer wichtiger”, erläutert Wolfram Roddewig, Leiter Investment Consulting bei Aon in Deutschland. “Sie bieten langfristig stabile Cashflows bei moderatem Risiko ergänzen damit ideal traditionelle Anlagen wie Aktien oder Anleihen. Denn: Anlagevermögen, die über mehrere unterschiedliche Anlageklassen verteilt sind, erzielen in der Regel bessere Renditen. Allerdings sind Immobilien- und Real-Asset-Investments weitaus komplexer als beispielsweise Aktienanlagen. Sie erfordern eine deutlich höhere Betreuungs- und Beratungskompetenz, so Roddewig weiter.

Spezialist für ausgelagerte Vermögensverwaltung

Aon ist ein weltweit tätiges Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen für die ausgelagerte Vermögensverwaltung. Nach Abschluss der Übernahme betreut die Investment-Sparte von Aon inclusive der Anteile von Townsend weltweit Vermögensanlagen im Wert von 130 Milliarden Dollar und berät Kunden mit Immobilien-Investments im Wert von 240 Milliarden Dollar. (fm)

Foto: Aon

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