9. November 2018, 16:10
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Offene Immobilienfonds: Weiter hohe Mittelzuflüsse

Die offenen Immobilienfonds verzeichnen weiterhin eine hohe Nachfrage der Anleger. Nach Angaben des Fondsverbands BVI flossen ihnen von Januar bis Ende September 2018 netto insgesamt 4,4 Milliarden Euro zu.

Shutterstock 157841786 in Offene Immobilienfonds: Weiter hohe Mittelzuflüsse

Offene Immobilienfonds gelten insbesondere für Kleinanleger als gute Möglichkeit, diversifiziert in Immobilien anzulegen.

Das in offene Immobilienfonds investierte Gesamtvermögen kletterte auf insgesamt 86,7 Milliarden Euro. Vor zwei Jahren, am 30. September 2017, lag dieser Wert noch bei 74,1 Milliarden Euro.

Der Großteil des Gesamtvolumens der Assetklasse entfällt auf die Publikumsfonds der vier Anbieter mit Bankenhintergrund Deka, DWS, Commerz Real und Union Investment.

Deka-Immobilien Europa ist größter Fonds

Größter deutscher offener Immobilienfonds ist der Deka-Immobilien Europa mit einem Fondsvolumen von 15,57 Milliarden Euro. An zweiter Stelle liegt der Hausinvest von Commerz Real mit 13,77 Milliarden Euro. Auf Rang drei folgt der Uni Immo Europa mit 13,32 Milliarden Euro.

Zum Vergrößern bitte auf die Grafik klicken

News-offene-fonds-09112018 in Offene Immobilienfonds: Weiter hohe Mittelzuflüsse

Die Renditen der Publikumsfonds der großen Anbieter rangieren auf Zwölf-Monatssicht zwischen 2,2 und 3,6 Prozent. Die Gesamtrendite der Assetklasse liegt nach Angaben des BVI bei 5,7 Prozent per annum, wird jedoch auch durch offene Fonds für vermögende Privatanleger angehoben. (bk)

Foto: Shutterstock

 

 

 

 

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Grundrente für 100 000 Menschen weniger

Weniger Menschen mit kleinen Renten als ursprünglich geplant sollen von der geplanten Grundrente profitieren. Im Einführungsjahr 2021 sollen es 1,3 Millionen Menschen sein – zuletzt war das Bundesarbeitsministerium von 1,4 Millionen ausgegangen. Auf die Rentenversicherung dürften Verwaltungskosten von mehreren hundert Millionen Euro zukommen. Das geht aus dem Referentenentwurf hervor, der der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegt.

mehr ...

Immobilien

Bundesbank sieht in Deutschland weiterhin überhöhte Immobilienpreise

Die Bundesbank sieht trotz eines schwächeren Preisanstiegs im vergangenen Jahr nach wie vor ein überhöhtes Preisniveau am Immobilienmarkt in Deutschland. Auch wenn sich die Preisdynamik in den Städten 2019 abgeschwächt habe, hätten die Preise das fundamental gerechtfertigte Niveau weiterhin übertroffen, schreiben die Währungshüter in ihrem am Montag veröffentlichten Monatsbericht.

mehr ...

Investmentfonds

Nachhaltigkeit hört auf, wenn die Rendite sinkt

Ökologische Nachhaltigkeit hört bei vielen Deutschen auf, wenn es um das eigene Bankkonto geht. Das zeigt eine neue Umfrage der Unternehmensberatung BearingPoint. Deutsche sind dabei im Vergleich an grünen Finanzprodukten deutlich weniger interessiert als Österreicher und Schweizer.

mehr ...

Berater

UDI-Emission “te Solar Sprint IV” vor dem Totalverlust?

Die Emittentin der im Oktober 2016 aufgelegten Vermögensanlage “te Solar Sprint IV” warnt vor der Gefahr eines vollständigen Forderungsausfalls eines ausgereichten Nachrangrangdarlehens. Den Anlegern droht dann wohl der Totalverlust ihres Investments.

mehr ...

Sachwertanlagen

Hep tütet 600 Megawatt Solar-Projektvolumen in den USA ein

Hep, ein baden-württembergisches Unternehmen für Solarparks und Solarinvestments, erweitert die Aktivitäten in den USA und hat sich mit dem lokalen Projektentwickler Solops auf eine zu entwickelnde Gesamt-Kapazität von 600 Megawatt in den nächsten drei Jahren geeinigt.

mehr ...

Recht

Viele Betriebsrentner müssen auf Entlastung bei Beiträgen warten

Hunderttausende Betriebsrentner müssen voraussichtlich noch Monate auf eine Entlastung bei den Sozialbeiträgen warten. Das geht aus der Antwort des Bundesgesundheitsministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor, die der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegt.

mehr ...