24. Mai 2018, 13:35
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Preise für Neubauhäuser in und um Hamburg weiter gestiegen

In Hamburg und den umliegenden Kreisen ist die Nachfrage nach Einfamilienhäusern hoch. Der Durchschnittspreis für ein neu gebautes Eigenheim legte nach Angaben von Immobilienscout24 in der Hansestadt in 2017 um acht Prozent zu. Der geringste Anstieg wurde im Kreis Lüneburg verbucht.

Hamburg-shutterstock 236235733-Kopie in Preise für Neubauhäuser in und um Hamburg weiter gestiegen

In Hamburg kostet ein Neubaueigenheim im Schnitt rund 610.000 Euro.

Immobilienscout24 hat eine Analyse zur Preisentwicklung bei neu gebauten Einfamilienhäusern in Hamburg und den umliegenden Kreisen vorgelegt. Nach den Ergebnissen der „Neubau-Kauf-Map Häuser“ liegen die Preissteigerungen liegen zwischen 2,2 und 9,5 Prozent.

In der Hansestadt kostet ein neues Einfamilienhaus demnach im Durchschnitt 607.036 Euro, das sei eine Preissteigerung um acht Prozent von 2016 auf 2017. Auf Rang zwei liege der Kreis Pinneberg mit Durchschnittspreisen von 416.184 Euro (plus 7,6 Prozent). Der Kreis Stormarn verzeichne einen Anstieg von 4,1 Prozent auf 410.482 Euro.

Geringster Preisanstieg im Kreis Lüneburg

Die günstigsten Neubauhäuser mit der geringsten Preissteigerung gibt es laut Immobilienscout24 im Kreis Lüneberg für durchschnittlich 270.060 Euro (plus 2,2 Prozent). Ebenfalls erschwinglich sei Neumünster mit 271.743 Euro (plus 5,3 Prozent).

Den prozentual höchsten Preisanstieg erlebte laut Immobilienscout24 Lübeck mit plus 9,5 Prozent. Ein neues Einfamilienhaus koste dort im Schnitt 365.314 Euro. Für die Auswertung wurde ein modernes, zwischen 2015 und 2017 errichtetes Haus mit rund 130 Quadratmetern Wohnfläche und 600 Quadratmetern Grundstück zugrunde gelegt. In diese Kategorie falle die beliebte Bauklasse der Fertighäuser sowie der Massivhäuser vom Bauträger. (bk)

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Munich Re fürchtet starke Hurrikan-Saison im Atlantik

Die bevorstehende Hurrikansaison im Nordatlantik wird in diesem Jahr nach Einschätzung von Geowissenschaftlern vermutlich heftiger als üblich ausfallen. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie wären schwere Sturmtreffer auf Land besonders problematisch, warnte der weltgrößte Rückversicherer Munich Re am Freitag.

mehr ...

Immobilien

Nach Neuregelung der Maklercourtage: Forderung nach Sachkundeprüfung für Makler

Durch die Neuregelung der Maklerprovision ist eine Steigerung der Qualität und Professionalisierung der Maklerbranche zu erwarten. Dazu gehört nach Meinung von Re/Max Germany auch ein Examen noch Meisterbrief die für den Maklerberuf bislang nicht nötig seien.

mehr ...

Investmentfonds

Wie wahrscheinlich sind negative Zinssätze?

Negative Zinssätze sind wieder in den Schlagzeilen. Die Märkte haben begonnen, die Chance einzupreisen, dass sowohl die US-Notenbank als auch die Bank of England gezwungen sein werden, die Zinsen zu senken und die Nullgrenze zu durchbrechen, um ihre Wirtschaft zu stützen und den wachsenden disinflationären Druck auszugleichen. Aber wie wahrscheinlich ist dies und warum wird jetzt darüber gesprochen? Ein Kommentar von Colin Finlayson, Co-Manager des Kames Strategic Global Bond Fund

mehr ...

Berater

Corona: KI als Sofortsicherheit für Soforthilfe

Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie sorgen dafür, dass die digitale Transformation an Fahrt aufnimmt. Daraus ergeben sich aber auch neuartige Problemstellungen. Die Betrugsversuche bei den online zu beantragenden Corona-Hilfen zeigen in beispielhafter Weise, welche das sind und wie sie zu lösen wären. Gastbeitrag von Frank S. Jorga, WebID Solutions

mehr ...

Sachwertanlagen

Bisher kaum Corona-Prospektnachträge bei Publikums-AIFs

Nur drei Prospekte von geschlossenen alternativen Investmentfonds (AIFs) für Privatanleger, die vor der Corona-Krise aufgelegt wurden und sich noch in der Platzierung befinden, wurden bislang durch spezielle Risikohinweise zu den möglichen Folgen der Pandemie ergänzt.

mehr ...

Recht

BVDW sieht Gefahr eines „Digitalen Lockdown“

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat sein Urteil im Fall Bundesverband der Verbraucherzentralen gegen die Planet49 GmbH gesprochen. Demnach reicht eine bereits vorangekreuzte Checkbox nicht aus, um den Anforderungen an eine Einwilligung beim Setzen von Cookies zu entsprechen. Dies war zu erwarten. Der BGH hat aber nicht eindeutig darüber entschieden, ob prinzipiell eine Einwilligung des Nutzers für den Einsatz von Cookies zur Erstellung von Nutzerprofilen für Zwecke der Werbung oder Marktforschung  erforderlich ist.

mehr ...