Anzeige
22. September 2018, 08:33
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Warum die Maßnahmen des Wohngipfels verpuffen

Der Wohngipfel, der am Freitag in Berlin stattfand, um Lösungen für die Wohnungsnot und gegen die galoppierenden Mieten in Deutschland zu finden, kann laut Ifo-Institut nur ein erster Schritt sein. 

Wohngipfel in Warum die Maßnahmen des Wohngipfels verpuffen

Polit-Prominenz beim Wohnungsgipfel: Bundeskanzlerin Angela Merkel kommt mit Horst Seehofer (2.v.l.), Bundesinnenminister (CSU), Olaf Scholz (l), Bundesfinanzminister (SPD), Michael Müller (2.v.r.), regierender Bürgermeister von Berlin (SPD) und Tobias Hans (r), Ministerpräsident des Saarlandes (CDU), zur Pressekonferenz nach dem Wohngipfel im Bundeskanzleramt.

Die Bundesregierung sollte auf einen zielgenauen und wirksamen Einsatz öffentlicher Mittel achten, so die Empfehlung des ifo-Immobilienexperten Ludwig Dorffmeister. “Um die Engpässe bei der Wohnungsversorgung in den heiß gelaufenen Regionen zu beseitigen, bedarf es vor allem einer Beschleunigung des Wohnungsbaus. Diese erreicht man aber nur über eine bessere Bauland-Versorgung, die Senkung der Baukosten, effizientere Abläufe bei Vorbereitung, Planung und Umsetzung sowie mit der Vereinfachung der zahlreichen Bauvorschriften und Auflagen. Insofern wäre die Einführung einer Muster-Bauordnung für alle Bundesländer ein erster Schritt, dem noch weitere folgen müssten”, sagte Dorffmeister am Freitag. Kurzfristig sei die Bautätigkeit allerdings nur wenig zu steigern, weil die Bauwirtschaft aktuell sehr stark ausgelastet sei.

Seite zwei: Wirkungen des Gipfels können sich nur bedingt entfalten 

Weiter lesen: 1 2

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 01/2019

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Fonds Finanz – Robotik – Moderne Klassik – Finanzanalyse

Ab dem 18. Dezember im Handel.

Cash. 12/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Goldfonds – Rock’n’Roll – Fondspolicen – Nachrangdarlehen

Versicherungen

Hundehaftplicht: Die zehn beliebtesten Hunderassen 2018

Egal ob groß oder klein: die Deutschen lieben ihre Hunde. Doch auch der beste Freund des Menschen sollte gut abgesichert sein. Für welche Hunderassen im vergangenen Jahr die meisten Haftpflichtversicherungen abgeschlossen wurden, hat das Vergleichsportal Check24 untersucht.

mehr ...

Immobilien

Wüstenrot Immobilien: Vermittlungsrekord und Absage an das Bestellerprinzip

Die Wüstenrot Immobilien GmbH (WI) konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2018 erneut einen neuen Rekord bei den Vermittlungen verbuchen und spricht sich gegen das geplante Bestellerprinzip aus.

mehr ...

Investmentfonds

Anleger in der Zwickmühle – Argentinien als Alternative?

Anleger stecken aktuell in einer großen Zwickmühle: Aktienmärkte im Sinkflug, europäische Leitzinsen weiter bei null Prozent und die Nachrichtenlage lässt viele Anleger skeptisch auf die Entwicklung der Märkte schauen. Zu Recht? Und was wären die Alternativen?

mehr ...

Berater

Rankel: Mit Social Media Kunden gewinnen

Jeder zweite Facebook-Account eines Maklers ist inaktiv. Das zeigt: Viele Berater nehmen sich zwar vor, über Social Media Kunden zu gewinnen. Doch sie wissen nicht wie.

Die Rankel-Kolumne

mehr ...

Sachwertanlagen

Solar-Emission in Schwierigkeiten

Die te Solar Sprint IV GmbH & Co. KG warnt davor, dass sich gegenüber den Anlegern ihrer Nachrangdarlehen die Erfüllung der Verpflichtungen auf Zins- und Rückzahlung verschiebt. Es bestehe die Gefahr des Ausfalls von Forderungen gegenüber Projektgesellschaften.

mehr ...

Recht

Incentives – so bleiben sie steuerfrei

Viele Unternehmen sichern ihre Mitarbeiter mit sogenannten Zukunftssicherungsleistungen gegen allerlei Ungemach ab. Damit solche Gehaltsextras auch steuerfrei bleiben, kommt es auf die richtige vertragliche Gestaltung an.

mehr ...