1. Februar 2019, 12:45
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Denkmalimmobilien: Rendite zum Anfassen

Kapitalanleger, die eine Wohnung vor Beginn der Sanierung kaufen und anschließend vermieten, können diese Kosten über einen Zeitraum von zwölf Jahren geltend machen.

Dies lohnt sich umso mehr, je höher der persönliche Steuersatz ist. In der Regel macht der Sanierungskostenanteil mindestens 50 Prozent des Kaufpreises aus, oft auch bis zu 80 Prozent.

Entsprechend lohnt sich der Erwerb einer Denkmalimmobilie vor allem für Anleger mit relativ hohem zu versteuernden Einkommen.

Auswahl von Standort und Lage

“Ledige sollten ein Mindesteinkommen von 80.000 – besser noch 100.000 Euro vorweisen können. Verheiratete sollten mindestens 150.000 Euro Jahres- einkommen haben”, sagt Schnocklake.

Entscheidend für die erfolgreiche Anlage in ein Denkmalschutzobjekt ist die Auswahl von Standort und Lage der Immobilie. Dabei sollte die Mietrendite nicht außer Acht gelassen werden.

Einerseits sind Wohnungen in guten Lagen am gefragtesten, andererseits ist das Kaufpreisniveau dort oft so hoch, dass keine zufriedenstellende anfängliche Mietrendite erzielt werden kann.

Seite vier: Geringes Angebot selbst in mittleren Lagen

Weiter lesen: 1 2 3 4 5

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Bilanz 2019: Stuttgarter Versicherung mit zweistelligem Plus in der bAV

Die Stuttgarter Versicherung hat ihre Geschäftszahlen für 2019 vorgelegt. Das Unternehmen meldet aus allen Sparten Zuwächse. Insbesondere die betriebliche Altersvorsorge verzeichnete Steigerungen im zweistelligen Prozentbereich. Und auch das Geschäft mit der nachhaltigen sowie fondsgebundenen Altersvorsorge floriert. 

mehr ...

Immobilien

Berliner Fintech bietet digitale Lösungen für internationale Immobilienanleger

Die Beschaffung von Fremdkapital im Allgemeinen und die Organisation von Krediten im Besonderen stellt gebietsfremde Kapitalanleger oft vor eine große Herausforderung, da keine Bank einen Standardprozess für solche Kunden anbietet. Dokumentationen liegt oftmals nur auf Deutsch vor, Kunden müssen mehrfach nach Deutschland reisen und ausgedruckte Verträge per Post um die Welt schicken.

mehr ...

Investmentfonds

China in der Krise: Normalität ist noch weit weg

Das Covid-19-Virus hat China fester im Griff, als es die Regierung offiziell verlautbaren möchte. Während die ersten Betriebe als Zeichen der Entspannung von der Zentralregierung wieder geöffnet wurden, halten die Provinzregierungen die Schulen weiterhin geschlossen. Sie bereiten sich sogar auf noch deutlich längere Schließungen vor.

mehr ...

Berater

So teuer wie nie: Trotz Klimapaket steigen die Strompreise

Wer ein Unternehmen führt, muss nicht nur den Stromverbrauch, sondern auch die korrespondierenden Kosten im Auge behalten. Obwohl der Preis für Gewerbestrom grundsätzlich unter dem für Privatkunden liegt, betrifft viele Betriebe die Erhöhung der Strompreise – vor allem kleine und mittelständische Unternehmen tragen gemeinsam mit Privathaushalten einen Großteil der Kosten. In diesem Jahr steigert jeder zweite Grundversorger die Aufwendungen für Energie.

mehr ...

Sachwertanlagen

UDI-Emission “te Solar Sprint IV” vor dem Totalverlust?

Die Emittentin der im Oktober 2016 aufgelegten Vermögensanlage “te Solar Sprint IV” warnt vor der Gefahr eines vollständigen Forderungsausfalls eines ausgereichten Nachrangrangdarlehens. Den Anlegern droht dann wohl der Totalverlust ihres Investments.

mehr ...

Recht

Grundrente für 100 000 Menschen weniger

Weniger Menschen mit kleinen Renten als ursprünglich geplant sollen von der geplanten Grundrente profitieren. Im Einführungsjahr 2021 sollen es 1,3 Millionen Menschen sein – zuletzt war das Bundesarbeitsministerium von 1,4 Millionen ausgegangen. Auf die Rentenversicherung dürften Verwaltungskosten von mehreren hundert Millionen Euro zukommen. Das geht aus dem Referentenentwurf hervor, der der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegt.

mehr ...