Anzeige
9. Januar 2019, 16:18
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Nebenkosten: Wo zahlen Mieter am meisten?

Müll, Abwasser und Grundsteuer kommen Mieter in Deutschland teilweise teuer zu stehen. Wo diese Gebühren am meisten Geld kosten hat das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln im Auftrag des Hausbesitzerverbands Haus+Grund berechnet.

Nebenkosten: Wo zahlen Mieter am meisten?

Die Höhe von Nebenkosten wie Müll- und Abwassergebühr variiert von Stadt zu Stadt teils beträchtlich.

Der IW-Studie zufolge zahlen Mieter in Leverkusen am meisten für Müll, Abwasser und Grundsteuer – mehr als doppelt so viel wie in der diesbezüglich günstigsten deutschen Stadt Regensburg.

Demnach zahlt eine vierköpfige Familie in einer Leverkusener Standard-Wohnung im jährlichen Schnitt fast 2.000 Euro, in Regensburg dagegen nur knapp 860 Euro.

Berlin am oberen Ende der Skala

Nicht enthalten in der Rechnung des IW sind die Heizkosten und andere Gebühren wie Nebenkosten-Ablese oder Wartung – diese Kosten können Vermieter ebenfalls auf ihre Mieter umlegen.

Berlin rangiert auf Platz 94 mit durchschnittlichen Kosten von 1.619 Euro am oberen Ende der Kostenskala. Hamburg liegt auf Platz 64, das ansonsten teure München ist auf Platz 19 zumindest in dieser Hinsicht eher günstig. Untersucht wurden die Preise in 100 Städten.

Seite zwei: Geringere Gebühren im Süden

Weiter lesen: 1 2

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 01/2019

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Fonds Finanz – Robotik – Moderne Klassik – Finanzanalyse

Ab dem 18. Dezember im Handel.

Cash. 12/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Goldfonds – Rock’n’Roll – Fondspolicen – Nachrangdarlehen

Versicherungen

Grundrente: Erstes Modell kurz vor der Testphase

Im Alter sollen langjährige Geringverdiener künftig mehr Geld zur Verfügung haben als jemand, der nie gearbeitet hat. Um dafür zu sorgen, will die Bundesregierung noch in diesem Jahr eine neue Grundrente auf den Weg bringen.

mehr ...

Immobilien

Württembergische kauft Hotel im Mainzer Zollhafen

Die UBM Development Deutschland GmbH hat das Super 8 Hotel im Zollhafen Mainz, das auf dem Baufeld Hafenallee II errichtet wird, für rund 24 Millionen Euro an die Württembergische Lebensversicherung AG verkauft. Baustart für das 216 Zimmer-Haus war Anfang viertes Quartal 2017, die Fertigstellung ist für das erste Quartal 2020 geplant.

mehr ...

Investmentfonds

Grafik des Tages: Lieber German als Brexit

Die britische Premierministerin Theresa May ist mit ihrem Brexit-Abkommen im Unterhaus gescheitert. Nun droht ein ungeordneter Brexit. Die lang anhaltende Unsicherheit um den EU-Austritt hat in den letzten Jahren dazu geführt, dass immer mehr Briten die deutsche Staatsbürgerschaft beantragt haben.

mehr ...

Berater

Altersvorsorge für Beamte: Kein Grund für Neiddebatte

Die Rentenfrage wird 2019 ein Topthema. Eine neue Studie zeigt, welche Vorteile das System zur Altersvorsorge von Beamten bietet. Es lässt sich auf die einfache Formel bringen: Je jünger die Beamten sind, umso höher sind die Rentenanwartschaften im Vergleich zu Angestellten. Warum dieser Befund kein Grund für eine Neiddebatte darstellt.

mehr ...

Sachwertanlagen

BVT legt zu – vor allem bei Profi-Anlegern

Die BVT Unternehmensgruppe, München, hat im vergangenen Jahr bei professionellen, semiprofessionellen und Privatanlegern insgesamt 228 Millionen Euro Eigenkapital platziert und übertraf damit das Platzierungsergebnis des Vorjahres (167 Millionen Euro).

mehr ...

Recht

BGH: Kein Geld zurück bei Technik-Panne am Flughafen

Der Anschlussflug ist weg, der Ärger groß: Dennoch gibt es nicht bei jeder größeren Verspätung eine Ausgleichszahlung für Passagiere. Das macht der BGH in einem aktuellen Urteil deutlich.

mehr ...