Wohneigentum: Immobilienscout24 analysiert Top-Metropolen

Spitzenreiter in der Region Berlin-Brandenburg ist Potsdam. Hier kostet ein Neubau-Haus Ende 2018 durchschnittlich 589.370 Euro (plus 21,5 Prozent). Damit ist Potsdam teurer als Berlin mit einem Angebotspreis von 582.700 Euro (plus 12,3 Prozent).

Für etwa die Hälfte kann neues Wohneigentum dagegen in Brandenburg an der Havel mit 330.244 Euro (plus 16,1 Prozent) erworben werden.

Münchener Preise steigen auf hohem Niveau

In gleich drei Münchner Stadtteilen liegen die Quadratmeterpreise über 12.000 Euro. In Maxvorstadt werden zum Jahresende 2018 Eigentumswohnungen mit durchschnittlich 12.194 Euro pro Quadratmeter (plus 12,2 Prozent) angeboten.

Am zweitteuerste ist es in Lehel mit 12.180 Euro pro Quadratmeter (plus 10,2 Prozent) sowie Schwabing-West mit 12.020 Euro pro Quadratmeter (plus 12,1 Prozent).

Auch im Münchner Umland steigen die Preise weiterhin auf sehr hohem Niveau. Gleich drei Münchner Landkreise erzielen Angebotspreise von über einer Million Euro.

Extrem teuere Eigenheime

Im Landkreis München bekommen Kaufinteressenten für durchschnittlich 1.215.906 Euro (plus 5,6 Prozent) und in München-Starnberg für 1.119.807 Euro (plus 5,8 Prozent) ein Neubau-Haus. Dicht gefolgt vom Landkreis Fürstenfeldbruck mit 1.023.414 Euro (plus 8,4 Prozent).

Am teuersten ist der Traum vom Eigenheim in München direkt. Hier kostet ein Neubau-Einfamilienhaus im Durchschnitt 1.412.855 Euro (plus 9,0 Prozent).

Die höchste prozentuale Preissteigerung verzeichnet im Jahresvergleich jedoch der Landkreis Dachau mit einem Plus von 11,7 Prozent auf durchschnittlich 846.196 Euro.

Seite drei: Preiswachstum auch in Hamburg

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