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19. April 2005, 00:00
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SWIP: Mehr Rendite mit Schwellenländern

Die Scottish Widows Investment Partnership (SWIP),London, traut Emerging Markets größere Ertragschancen zu als den entwickelten Staaten. Für das laufende Jahr rechnet die Asset Management-Tochter von Lloyds TSB mit einer durchschnittlichen Rendite von zehn Prozent in Schwellenländern. ?Die meisten Länder haben das positive Klima der letzten fünf bis sieben Jahre für strukturelle Reformen ihrer Volkswirtschaften genutzt?, weiß Kim Catechis, Fondsmanager des Global Emerging Market Fund von SWIP.

Im Ergebnis bedeute dies eine Eigenkapitalrendite dieser Länder von 16 Prozent, während jene der Industrieländer bei lediglich 13 Prozent liege. Ähnliche Verhältnisse ergeben sich laut Catechis beim Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV). Schwellenländer weisen einen Wert von zehn auf, das KGV der entwickelten Länder liegt dagegen bei durchschnittlich 15.

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