18. Januar 2006, 00:00
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Kepler bietet Schwellenland-Fonds an

Die österreichische Fondsgesellschaft Kepler legt zum 1. März 2006 einen Schwellenland-Fonds mit Wertsicherungskonzept auf. Der Kepler Emerging Markets Exklusivfonds (ISIN AT0000505904) will Anleger von den zukünftigen Ertragschancen von Schwellenländern profitieren lassen. Darüber hinaus will der Fonds den Wert der Anteile nicht unter die Fondspreisuntergrenze von 90 Prozent des jeweils höchsten erreichten Wertes fallen zu lassen.

Die Vermögensaufteilung im Detail: Aktien (50 Prozent), Anleihen(25 Prozent) und Wandelanleihen (25 Prozent) von Emerging Markets. In negativen Marktphasen können Teile des Fondsvermögens in Cash und Geldmarktpapiere umgeschichtet werden. In der Länderaufteilung für Aktien bilden aktuell Brasilien, China, Indien, Russland, Korea und Taiwan die Schwergewichte.

Gemanagt wird der Fonds vom externen Partner Innovest KAG, einem Tochterunternehmen der Siemens AG Österreich und zählt mit einem verwalteten Volumen von 4,2 Milliarden Euro zu den größten heimischen Managern von institutionellem Vermögen. Besonders beiWertsicherungsmodellen soll Innovest über eine langjährige Expertise am Fondsmarkt verfügen.Der Ausgabeaufschlag beträgt 3,5 Prozent, die jährliche Managementgebühr liegt bei 1,2 Prozent.Die Zeichnungsfrist läuft bis zum 28. Februar 2006.

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